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„Hie Stauff - hie Welf!“ von Paul Rudolf Uhl

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 04.03.2019

Hallo Paul,

so boarisch verbrämte Geschichte ist nicht so oberlehrerhaft, wie in der ganzen Schulzeit. Deshalb habe ich sie gerne gelesen, lach. Trotzdem war die Heiraterei bei Königs etwas schreckliches (oft).

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.03.2019)

...ist mir morgens um 6 im Bett eingefallen... Sei bedankt, Heidi!


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 03.03.2019

Friedrich I. (auch: Barbarossa) war ein Vetter Heinrich's des Löwen. Die beiden hatten
sich eigentlich gut verstanden, hätte es die Stadt "Goslar" mit ihren Silberminen nicht
gegeben. Heinrich hatte Sachsen, bekam Bayern quasi hinzu. Bei Munichen
(München/Mönche) nahm Heinrich dem Bischof von Freising einen Zollübergang weg,
weil der Bischof, ebenfalls ein Verwandter Friedrichs I., auch am Salz verdienen wollte.
Ich denke, dass Heinrich als Gründer von München wegfällt, weil der Ort m.E. viel älter
ist. 1181 musste Heinrich das Reich verlassen und ging (ritt) nach England - zu Heinrich
II., Löwenherz, John ohne Land (Lackland) und und und. Deine Geschichte ist viel
schöner, aber ich wollte wieder meinen SENF dazugeben. Alles Gute
Olaf

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.03.2019)

Sei herzlich für den wohlwollenden Senf bedankt, lieber Freund!


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.03.2019

...ja Paul, die Heiratspolitik spielt sich durch die ganze Geschichte.
Gern gelesen, lG Bertl.

 

Antwort von Paul Rudolf Uhl (04.03.2019)

do hast scho wieda Recht, Berl! Lulu der Paul


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