Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Biedersinn“ von Robert Nyffenegger

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tryggvason (olaf-luekenweb.de) 05.03.2019

Vielen Dank für dein Gedicht. Die Düsseldorfer laden alle Schweizer zur nächsten
Helau-Feier 2020 ein. Dann werden sie lernen dürfen, dass die "political correctness"
in den rheinischen Karnevalshochburgen aufgehoben ist.
Was mir am meisten gefällt ? Die Rheinländer zeigen ihr offenes und freundliches Gesicht,
die Schweizer (Alemannen) eher nicht.
Übrigens: Biedermann und die Brandstifter, war das nicht ein schweizerischer Schriftsteller ?
Und wer hat sich um das Hitlergold (jüdisches Zahngold) im DRITTEN REICH gekümmert ?
Waren das nicht die schweizerischen Bankiers, dieses Affenpack ? Herzliche Grüße
Olaf


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 05.03.2019

Lieber Robert,
die AKK wollte sehr lustig herüberkommen, was voll in die Hose ging.
Sich aber an den Gender hochziehen, finde ich vollkommen daneben.
Meine Gedanken zu deinem Gedicht.
Lieben Gruß von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Danke Dir, zutreffend Dein Kommentar. Aber man darf die Worte auch nicht auf die Goldwaage legen. Fasnacht ist Fasnacht und Genderhysterie ist ein absoluter Blödsinn. Wer sich outet, ist selber schuld und verdient kein Verständnis. Es ging ohne diesen Blödsinn ohne grossen Leidesdruck in den letzten Jahrtausenden. Herzlich Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 05.03.2019

Denke, Robert, dass der Genderwahn auch durch diese missglückte Darbietung noch stärker ins Visier genommen wird. Folgte deinen Gedanken sehr gerne. Herzlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Danke Dir, einverstanden der Genderwahn wird noch zunehmen. Aber ich war immer der Ansicht, dass man an der Fasnacht alles sagen kann und die political Correctness im Schrank bleibt. Das ist, wie ich soeben in der Basler Zeitung gelesen habe, im grossen Kanton nicht der Fall: "Unter dem Titel: Peinliches Deutschland, vorbildliche Schweiz:Die Skandalisierung von Witzen an Fasnachtsveranstaltungen ist ein Angriff für unser wichtigstes Grundrecht: Wenn wir uns ständig politisch korrekt verhalten müssen, verlieren wir die Redefreiheit.» Nebenbei: Gender Differenzen gab es doch immer und ich kann mich nicht erinnern, dass einer sich wegen eines kleinen Schnäbis geoutet hätte. Herzlich Robert


Die Lilie (britta.schaefer.hammweb.de) 05.03.2019

Lieber Robert, ich habe dein gutes Gedicht gern gelesen. Vieles sollte nicht so sehr auf die Goldwaage gelegt werden. Wer Schlechtes sucht wird Schlechtes finden, woran er sich dann hochziehen kann. Meine Gedanken dazu. Liebe Grüße Britta

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Danke Dir und stimme Dir voll zu. Viele treffende Wörter, vorwiegend im Dialekt, sind heute verschwunden oder verpönt, weil sie als unanständig gelten. Lieber Gruss Robert


claudia savelsberg (cs205web.de) 05.03.2019

Hallo Robert,
es gibt sie leider, diese Biedermänner mit ihrem Biedersinn, die den Nachbarn hinter den Gardinen beobachten und sich aufregen, wenn er am Samstag die Auffahrt nicht fegt.... Das waren meine Assoziationen zu Deinem Gedicht.
Beste Grüße
Claudia

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Richtig, die habe ich unter anderen auch gemeint. Natürlich auch die, die jedes Wort auf die Goldwaage legen und selber nur in hochtrabenden Worten sprechen können. Mit Dank und lieber Gruss Robert


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Lyrikus (eMail senden) 05.03.2019

Lieber astro-logischer Über-flieger Robert...
D er Mensch ist ewig auf Rekordjagd himmelweit
U nd Google mit´m Knigge sind daher sein Geleit
M ir stinkt jedenfalls Fahneneid
M achtlos wär nur Ahnen-Fight ;-))
E rfolgsdruck gibt´s bei Schwein in der Narrenzeit
---->>> Die Dummheiten wechseln,
und die Dummheit bleibt (E. Kästner)
Herzl. närrische Mittagsgrüße
vom bodenständigen Jürgen
am letzten Tag vor Aschermittwoch

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Herzlichen Dank, lieber Jürgen. Ich bin froh für Dich, dass Du die *leidige" Fastnachtszeit bald überstanden hast. Wünsche Dir alles Gute im Leben B. Lieber Gruss Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 05.03.2019

Ich weiß, auf wen du anspielst, Robert!
Gut gemacht!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Danke Dir, Du hast es geschnallt. Lieber Gruss Robert


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 05.03.2019

Lieber Robert,
die Wortwahl der Dame ließ doch sehr zu wünschen übrig. Statt Biedersinn stünde hier Widersinn im Vordergrund.

Sie hat sich halt nicht gut beraten lassen und war (und das ist das erschreckende an der Geschichte) nicht mal in der Lage, die Unsinnigkeit der ihr vorgeschriebenen "Rede" zu erkennen. Sie wollte auf Verlangen "lustig sein" und hat sich blamiert, wie jeder künstliche Jeck.

LG Horst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Der Witz ist an sich nicht gelungen, da kein Witz, aber das ganze Gendergetue ist ein Riesenwitz, es gab schon in meiner Jugendzeit Zwicke, aber kein Getue darum, jetzt will sich jeder outen und bedauert werden. Soviel ich weiss, kann man auch auf der Herrentoilette bei Bedarf sitzen, weil das Pissoir für den Durchschnittsbürger zum Sch.. zu hoch liegt. Damen (nach Aussehen beurteilt) finden sich immer wieder auf der Herrentoilette, zwar nicht beim Pissoir, weil die Damentoiletten völlig überlastet sind. Lieber Gruss Robert


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 05.03.2019

KKK macht einen Witz.
Empört ist nur der Bieder-Fritz.

Sinn macht Sinn - halt ohne Bieder.
Tja: Langweiler gibt´s immer wieder.

Ab dafür, Robert. Sei gegrüßt


 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Da hast Du Recht, aber diese Netz Hysterie ist doch absolut lächerlich, der Witz ist zwar nicht gut, aber das lächerliche Gendergetue ist völlig daneben. Lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail senden) 05.03.2019

Biedersinn, da sind für mich zu viele Erbsenzähler! Dies sind nicht nach meinem Geschmack Robert, doch jeder wie er möchte! Närrische Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.03.2019)

Danke Dir, ich verstehe das nicht zwingend als Korinthenkacker, sondern mehr als die Gutmenschen, die für jeden und jedes Verständnis haben oder eben heucheln. Lieber Gruss Robert


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