Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Eiland“ von Ingeborg Henrichs

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freude (bertlnagelegmail.com) 06.03.2019

...richtig Ingeborg, den alten Schmerz begraben, finde ich immer gut.
LG Bertl.

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (06.03.2019)

... dem möchte ich gern zustimmen, Bertl, so kann`s gut werden. Vielen Dank dafür und HG . Ingeborg


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.03.2019


Liebe Ingeborg,
ob sich unsere Gedanken irgendwie treffen?

Der Weg dorthin ist wahrlich schwer.
Ich muss den steinern Schmerz zerreiben,
sonst gibt es zu viel Wiederkehr,
denn Schwere lässt sich schwer vertreiben...

Das Eiland kann ich heut' erkennen.
Nach Anstrengungen auch erreichen.
Dort segle ich dann - Möwen gleich,
lass' Begehren in die Zeit verstreichen,
um neuen IST-Punkt zu erreichen.

Liebe Grüße kommen zu dir - Renate

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (06.03.2019)

Und ob sich unsere Gedanken treffen, liebe Renate. Wunderschön poetisch weist Du in Deinem Kommentar auf sich ergebende Wege zum Überwinden und Umgang mit dem Schmerz hin. Herzlichen Dank dafür und lb.Grüße schickt Dir Ingeborg.


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 05.03.2019

Werte Ingeborg! In der Kürze und in den Bildern liegt die Würze.
Das gefällt mir! .... Zum Inhaltlichen:
Fühlen und Ausfühlen heilt:
die Kinder machen es uns vor.
Auch die alteingefahrenen und alteingesessenen Gedanken
zu hinterfragen, kann Wunder wirken.
Ich habe dazu die Altmeisterin Byron Katie konsultiert
("The Work": 4 Fragen und 1, 2 oder 3 Umkehrungen des ursprünglich Gedachten).
... Auch Paul Watzlwick ist für mich hilfreich,
wenn es um Interpretationen von Tatsachen geht
("Wirklichkeiten erster (Fakten) und zweiter (Meinungen) Ordnung":
Nicht die Dinge machten uns unglücklich,
sondern die Meinung, die wir von den Dingen hätten (nach Epiktet).
Herzlich: August

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (06.03.2019)

Herzlichen Dank, August, für diese sehr interessante Rückmeldung zum kurzen Text. Über deine vertiefenden und erweiternden Anmerkungen habe ich mich gefreut. Lb.Grüße zu Dir. Ingeborg


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 05.03.2019

Der Stein scheint auch bei den Weisen eine Rolle zu spielen, ebenfallsGallen- und
Nierensteine. Früher hatte ich dem Kegelsport gehuldigt. Nach dem sechsten Bier
(6,6,6) sagte ich: "Hau weg die Schei...". Dann lösten sich Kugeln und Steine
auf oder landeten in die "Kalle". Herzliche Grüße aus dem Rheinland.
Olaf

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (06.03.2019)

Steine sind in vielerlei Hinsicht symbolträchtig... Danke, Olaf, fürs Lesen und Deine freundliche Zuschrift. HG -Ingeborg


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.03.2019

Liebe Ingeborg,

mit viel Elan und Gefühl sind schon manche Steine ins schwarze Loch einer Insel der Seligen versenkt worden und die Sonne umarmte das Eiland als wäre nie ein Schmerz dagewesen. Ein bemerkenswerter Gedanke, zum Nachahmen empfohlen.

Herzliche Grüße Dir von Margit

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (06.03.2019)

Liebe Margit, es freut mich, dass Du so weiterführend und erhellend in meinen kurzen Text eingetaucht bist. Besten Dank dafür und lb.Grüsse.Ingeborg


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Monika Schnitzler (eMail senden) 05.03.2019

Gefühö ist immer besser als Stein. Also versuchen. LG von Aylin

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (05.03.2019)

Das stimmt, liebe Monika, einen Versuch ist es immer wert. Vielen Dank u.mit lb. Gruß, Ingeborg


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