Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fanfare“ von Andreas Vierk

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 06.03.2019

Lieber Andreas, ich finde das Gedicht sehr schön, wenn ich auch nicht jeden Vers entschlüsseln kann, so weiß ich doch wie sich Sehnsucht anfühlt, die auch in deinen Zeilen schwingt. Liebe Grüße Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (06.03.2019)

Ja, ja....ich komme nie von meiner großen Liebe weg. Das muss doch aber irgendwie gehen!


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 06.03.2019


Sehr bewegend, denn der alte Schmerz hat seine
Macht noch nicht ganz verloren...

Vielleicht war dieser Traum sphinxlächelnd schön.
Den Fluten wollte man sich ganz ergeben.
Gedanken ihn noch immer hoch vom Grunde heben,
man erlebt dabei das vergangene schmerzliebliche Beben.

Verlorene Melodien singen sich aus dem Mund,
das Todesfrieren ist erneut zu spüren.
Es gibt eine Art von Liebe, die macht immer wieder neu wund...

Liebe Grüße - Renate


 

Antwort von Andreas Vierk (06.03.2019)

Was bitteschön ist denn ein "schmerzliebliches Beben?" :-))


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 05.03.2019

Neulich beklagte sich eine e-story-Schreiberin über das Problem "Einsamkeit".
Ich schrieb ihr einen freundlichen Kommentar. Einsamkeit kann auch Lange-
weile heißen, muss es aber nicht und und und. Die Schreiberin schrieb mir ent-
rüstet zurück und tat die Behauptung auf: Sie sei zu keiner Zeit "einsam" ge-
wesen. Was soll ich sagen ? Mein Leben braucht Einsamkeit, die Lange-
weile kenne ich ebenfalls. Viele Menschen wissen nur zu gut, dass aus der
Einsamkeit die schönsten Gedanken entstehen können.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Andreas Vierk (05.03.2019)

Lieber Olaf, auch ich bin ausgesprochen gern einsam. Manchmal muss ich dann den Druck der Langenweile aushalten. Mein Gedicht singt aber von der verlorenen Liebe. Mit Sehnsucht wird die Einsamkeit bitter. Da hilft dann nur ein intensives Arbeiten an sich selbst. LG von Andreas


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