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„Sozialismus ist gegen die menschliche Natur “ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 08.03.2019

ich möchte da widersprechen, lieber Robert. Ein Kind muss zunächst alles bekommen an Liebe, Zuwendung ect. was möglich ist. Dabei muss es natürlich auch Regelnn lerne.NUR so kann es sozial werden, LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.03.2019)

Du widersprichst mir in keiner Weise und hast absolut Recht. Wenn es aber nach dem Säuglingsalter nicht die sozialen Regeln lernt, die nicht einfach angeboren sind, bleibt und verhält es sich asozial. Ich beobachte täglich wie von den Jungen die einfachsten Anstandsregeln gebrochen werden. Das liegt aber nicht zuletzt an den Eltern. Herzlicher Dank und lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 07.03.2019

Will man sich von deinen Gedanken einen Film konstruieren, so landen wir irgendwann
beim Frauentausch (RTL II). Dort werden Kinder, Jugendliche und junge Männer gezeigt,
die ihr Leben lang gepampert wurden. Tag für Tag. Hunderttausende Windeln für diese
Scheißmaker (Entschuldigung !)
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.03.2019)

Danke Dir, gucke keine Privatsender, aber sollte dies doch einmal machen um mich weiter zu bilden. Wenn ich auf die letzten achtzig Jahren zurück blicke, muss ich ganz ehrlich sagen, der Mensch hat sich nur in einer Richtung entwickelt. Herzlich Robert


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 06.03.2019

Hallo Robert! Grüße schön aus dem Bayernland, vom Ammersee ...
kuckte mir übigens einige der Videos mit Kalr Lagerfeld
auf YouTube an, dem seine Mutter sagte
(die aus der Verkäuferschicht kam,
sich aber an der Schicht des Adels orientierte),
wenn der Bub sie etwas gefragt,
was er selber sich hätte beantworten können:
"Du hast einen Verstand, benutze ihn!"
Sie traute ihm Eigenständigkeit in Wort und Tat zu.
Wie man das ausdrückt, ist mir wurscht:
im Alten Testament steht,
dass wir "Ebenbilder Gottes" seien -
was die Kirchen mit Vehemenz unterschlugen und unterschlagen. ...
Aber man könnte es ja selber lesen und bemerken,
beipielsweise bei solch einer Kür in 2018,
wie die von Aljona Savchenko und Bruno Massot -
purer Tanz für mich aus den Talenten, die in uns sind,
und die wir entwickeln können
- oder eben auch nicht ...
Wie auch immer, mir gefällt dein bedichteter Gedanke,
dass unsere Eigenständigkeit erlernt sein will,
erübt sein will,
gewagt sein will -
jedenfalls kapiere ich dich auf diese Weise.
Herzlich: August

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.03.2019)

Ganz herzlichen Dank für Deine spannende Ausführungen. Werde versuchen was ich davon aus dem Internet noch holen kann. Lieber Gruss Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 06.03.2019

...Robert, die Erziehung macht alles. Wenn die Eltern sozialbewusst sind, dann sollte sich das auch auf ihre Kinder übertragen.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.03.2019)

Zutreffend und genau das wollte ich sagen. Nach meiner Erfahrung wird das je länger je mehr vergessen und die Lehrer und die Gesellschaft müssen es dann ausbügeln. Herzlicher Dank, Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 06.03.2019

Das, lieber Robert, ist wie mit der Erziehung von Kindern. Gibst du nur, wirst du nichts erhalten. Alles perfekt auf den Punkt gebracht, meint RT, der dich freundlich grüßt.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.03.2019)

Danke Dir und ich kann nur sagen:" im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland". Der das sagte, ist in Deutschland nicht so bekannt, der gute Jeremias Gotthelf. Doch Recht hat er. Lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail senden) 06.03.2019

Hallo lieber Robert. „Soziale Politik“, diese wird wohl immer ein Traum bleiben, dagegen spricht zu vieles und letztlich sind die „egoistischen Gedanken“ zum Schluss immer Sieger! Wichtig, mir geht es gut!
Gerne wieder gelesen Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.03.2019)

Prima, dass es Dir wieder gut geht, das schätzt man jetzt wieder mehr, gesund eine ruhige Kugel schieben. Ich denke wir Zwei wurden von unseren Eltern und der Familie noch erzogen. Heute leider ein echter Mangel, wie das tagtägliche Leben so zeigt. Mit Dank und Gruss Robert


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