Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schlaf“ von Andreas Vierk

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 11.03.2019

Lieber Andreas, das ist wieder ein sehr schönes Sonett, das ich sehr gern gelesen habe. Das Einschlafen hast du sehr gut in Worte gebettet, die Kategorie Vergänglichkeit hat mich aber auch an den ewigen Schlaf denken lassen. Kein Nichts. Kein Rest. Das hat schon eine unter die Haut fahrende Wirkung.
Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (11.03.2019)

Liebe Britta, manchmal entsteht so ein Gedicht unter merkwürdigen Umständen. Als ich es schrieb war ich so müde, dass ich fast vom Drehstuhl gekippt wäre. Ich wollte es aber noch zuende schreiben und habe es dann auch noch eingestellt. - Übrigens freue ich mich, dass mit dir eine Lyrikerin von Kaliber bei uns Eingang gefunden hat! Liebe Grüße von Andreas


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 11.03.2019

Toll! Herzliche Nachtgrüße.
Olaf

 

Antwort von Andreas Vierk (11.03.2019)

Guten Morgen. Freut mich. LG Andreas


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