Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Trauerweidenfreundschaft“ von Franz Bischoff

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 13.03.2019

Guten Abend Franz, zu dieser Trauerweide würde ich mich auch hingezogen fühlen. Kannte einen Trauerweidenweg mit herrlichen alten Bäumen, deren tiefherabhängende Zweige im Sommer Halbschatten spendeten und der zu einem Friedhof führte. Die Gemeinde ließ alle Bäume bis auf einen Fällen und durch junge Eichen ersetzen, die in den heißen Sommern 2017 und 2018 unter der Hitze sehr litten, teilweise vertrocknete das Jungeichenlaub, Baum wurde fast kahl, da er seine Blätter schon im Frühsommer verlor und das am Wegrand einmal gepflanzte, bunte Biotop wurde nicht mehr ersetzt, so dass dort nach zwei Jahren nur noch Beifuß wuchert. Das sind die Auswirkungen manch amtlicher Verfügungen. Hoffentlich bleibt dir deine grüne Freundin noch lange erhalten. Herzlichst, Inge


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 13.03.2019

Lieber Franz,
sehr melancholisch und poetisch zugleich und das mystische Foto dazu,
rundet alles ab.
Liebe Grüße von Hildegard


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 12.03.2019

Lieber Franz,
das Mythos dieser Trauerweide hast du mit diesem dunkel schattierten Foto in sehr guter Form zum Ausdruck gebracht! Ein bildhafter Kontrast, mit dem du das majestätische Gewächs sinnvoll eingebettet hast!
LG. Michael


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 12.03.2019

... romantisch u. melancholisch zugleich , poetisch verfeinert im Text und im hervorragenden, stimmungsvollen Foto sich zeigend,lieber Franz, so sind Deine beiden Werke bei mir angekommen, und, es scheint sie doch zu geben, zumindest die Hoffnung, auf eine Freundschaft über den Tod hinaus... Schön. HG Ingeborg


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freude (bertlnagelegmail.com) 12.03.2019

So manche Trauerweide,
zeigt sich im schönsten Kleide,
doch lieber bin ich mit der Heide,
auf einer schönen, weiten Heide.

Francesco, alles Beste und lG, Bertolucci.


Musilump23 (eMail senden) 12.03.2019

Ja Franz, du weißt einmal mehr mit sinnenden Augen und Gedanken, das Leben und Weben oft unbedachter Dinge der Natur zu betrachten. Selbst das wildwachsende trockene Gestrüpp einer windanfälligen krummen Weide ist dir ein willkommener Anlass, ein paar Zeilen zu schreiben, die man gar andachtsvoll besingen könnte.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.03.2019

Hallo Franz,
auch eine Trauerweide
erlebt im Jahr die Freude,
dass Neues aus ihr sprießt.
Und was man von ihr liest,
erstaunt auch viele Leute...
Sie ist ein schöner Baum
aus einem alten Traum...
Ganz mütterlich umsorgend,
viel Schatten um sich borgend.
Der Wind spielt gern sein Lied,
wenn sie sich wogend wiegt...

Sehr schöne Aufnahme - wie ein
altes Gemälde wirkt es auf mich.
Bestimmt ist es irgendwo am
Main gerknipst worden...

Liebe Grüße von mir - Renate


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