Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Gestrandete“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Abenteuer“ lesen

Bild Leser

Gundel (edelgundeeidtner.de) 17.03.2019

Lieber Karl-Heinz,
sehr abenteuerlich und traurig
dein Gedicht/Ballade, mitfühlend
und auch irgendwie tragisch.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (19.03.2019)

Liebe Gundel, man weiss nie was einem im Leben geschieht und bevor steht. Besonders wenn jemand abenteuerlustig ist, wie ich damals als ich fast mittellos nach Kanada auswanderte. Ich war allerding jung und stark, um die ersten Jahre zu überstehen um uns über die Runden zu bringen. Das Problem war, dass ich keinen einschlägigen Beruf hatte um in den ersten 10 Jahren gut verdienen zu können. Ich danke dir und ich freue mich über deinen Kommentar. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 17.03.2019

Lieber Karl-Heinz,

der wahre Robinson Crusoe hieß Alexander Selkirk und er fand auf seiner Insel auch eine Höhle. Allerdings hat er kein Skelett gefunden. Er war 4 Jahre und 4 Monate auf seiner Insel, die inzwischen Robinson Crosoe Insel heißt und eine Gedenktafel erinnert an Selkirk, der seine Heimat wieder erreichte. Er war kein sehr angenehmer Zeitgenosse und Trunkenbold dann daheim wieder. Trotzdem finde ich dieses Ende doch weniger tragisch, wie das von Dir gedichtete. Also ich hätte mich nicht ins Meer gestürzt, sondern hätte mir erst mal die Insel angesehen, ob es wirklich so auswegslos ist. Aber ein tolles Gedicht ist es auf jeden Fall,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (17.03.2019)

Liebe Heidi, das kleine Eiland gab dem Schwimmer keine Chance zum Überleben. Dieses beweist das Skelett. Robison dagegen, von Defoe geschrieben, konnten auf seiner Insel schalten und walten. Der Unterschied liegt zwischen Eiland und Insel. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.03.2019

Lieber Karl-Heinz,
es ist eine wunderbare und zugleich düstere Ballade und er hat erkannt, dass
es für ihn auf der Insel kein Überleben gibt. Er zo das Meer vor um sich zu
retten.
Liebe Grüße von HIldegard

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Liebe Hildegard, falls Wasser und Nahrung auf der Insel vorhanden war konnte er immerhin auf ein vorbeifahrendes Schiff warten. Die Möglichkeit ist in dem langen Gedicht nicht vorgesehen. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.03.2019


Lieber Karl-Heinz,

mit beachtlicher und hoher Intensität geschrieben.
Ja, wäre er dort verblieben...
Er hat sich anders entschieden.
Das Totengebein machte die Hoffnung klein.
Wie würde mir da wohl zumute sein?!

Liebe Grüße sende ich Euch Beiden ins Wochenende!

Renate

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Liebe Renate, wie immer danke ich dir für deine guten Kommentare. Eine Seefahrt die ist lustig und schön. Sie kann aber auch mal ins Auge gehn. Herzlich Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.03.2019

Eine düstere Ballade, gekonnt geschrieben, so ein Tagebuch liesse mich aber nicht verzweifeln, aber er zog für sich seine eigenen Konsequenzen, was richtig ist. Du kannst ihn ja in einem folgenden Gedicht wieder auferstehen lassen. Herzlich Robert

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Lieber Robert, ich danke dir. Zuerst war es dem Gestrandeten wichtig sich schwimmend ans Land zu retten. Beim Anblick des Toten sah er wie sinnlos es war und er kehrte ins Meer zurück zumal die Insel nicht viel bot um zu überleben. Herzlich Karl-Heinz


Musilump23 (eMail senden) 16.03.2019

Lieber Karl-Heinz,
so schilderst du sehr eindringlich eine emotionale Geschichte, die den Leser in seinen eigenen Gedanken-Karussell einfach gefangen hält. Zu aussichtslos ist das Schicksal des trostlosen und bleichen “Pilgerers“ bzw. des Gestrandeten, der wirklich selig im garantierten toten Winkel seines eigenen Lebens wankt und auch somit untergeht.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Lieber Karl-Heinz, man kommt im Leben manchmal in aussichtslose Situationen. Das Gedicht soll ausdrücken, dass eine Rettung aus der Not wohl gegeben war, die leider jedoch keinen Bestand hatte. Auch der Tote hatte das eingesehen, weil er wahrscheinlich auf dem Eiland keine Ernährungmöglichkeiten vorfand und starb. Merin Dank und herzliche Grüße von uns, Karl-Heinz


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 16.03.2019

Hier lieber Karl - Heinz sage ich "Chapeau“, das hat Klasse! Auch dies einer großen Arbeit bezogen! Grüße Hildegard und Dir der Franz

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Lieber Franz, das Schicksal kann grausam sein. Als er Land sah fühlte er sich gerettet. Als er an Land war erkannte er die Aussichtslosiogkeit beim Anblick des Toten. Ich danke dir und grüße euch. Karl-Heinz


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 15.03.2019

Der arme Kerl! Was für ein Schicksal! Die Gedichte von Dir haben immer so ein gutes Lebenswissen! Und die Kunst mit Worten gut um zu gehen! Und das ergibt dann alles einen Sinn! Und gekonntes Schreiben! Klaus

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Lieber Klaus, ich danke dir. das Schicksal kann grausam sein. Man könnte es auch betiteln: Vergebliche Rettung an Land. Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 15.03.2019

Eine schöne, wohlgereimte Ballade Karl-Heinz, deren tiefer Hintergrund einen beim Lesen etwas erschaudern lässt.
LG Bertl.

 

Antwort von Karl-Heinz Fricke (16.03.2019)

Hallo Bertl, ich danke dir vieles kann einem im Leben passieren woraus es keinen Ausweg gibt. Wern er auch Gold und Edelstein gefunden hätte, was sollte er damit anfangen ? Herzlich Karl-Heinz


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).