Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wann stirbt man am Besten?“ von Claudia Ramm

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claudia savelsberg (cs205web.de) 17.03.2019

Liebe Claudia,
berührend geschrieben mit Melancholie in jeder Zeile. Aber auch mit Hoffnung und Mut - "Darum lebe nur den Augenblick." Das ist nach einem Verlust nicht leicht, aber wenn wir den Augenblick im Gedenken an einen lieben Menschen leben, dann ist es einfacher. Ich spreche aus Erfahrung.
Mit herzlichen Grüßen
Claudia

 

Antwort von Claudia Ramm (17.03.2019)

Hallo Claudia, wem sagst du das. Ich vermisse meinen Schatz jeden Tag. Aber die schöne Zeit, die wir miteinander hatten kann mir keiner nehmen. Liebe Grüße von Claudia


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.03.2019

Liebe Claudia,
der Tod hat seine eigenen Regeln, die wir auch nicht kennen.
Den richtigen Zeitpunkt hält er ganz für sich. Das Leben leben
und sich erfreuen.
Liebe WE-Grüße von Hildegard

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Hildegard, ich versuche gerade wieder mein Leben neu zu bilden, nach dem Tod von meinem Mann. Es ist nicht leicht. Ich hangle mich von Augenblick zu Augenblick.... Aber ich habe eben nur dieses Leben und er hätte gewollt, dass ich Freude daran habe. Liebe Grüße von Claudia


Tensho (eMail senden) 16.03.2019

Liebe Claudia,
den Tod müssen wir akzeptieren. Ich bin mir sicher, dass wir dann wissen, wann der rechte Zeitpunkt für uns gekommen ist.
Herzliche Grüße, Bernhard

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Bernhard, für den der stirbt ist jeder Zeitpunkt richtig...nur die, die ihn lieben müssen leiden. Liebe Grüße von Claudia


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 16.03.2019

Eierlikör ist mein Geheimrezept! Ein Gläschen bei betrübten Gedanken! Zwei Gläschen bei deprimierenten Tagen! Drei Gläschen bei unerträglichem Weltschmerz! Vier Gläschen bei innerer Unruhe! Und eine Flasche nach erleuchtenden Sekunden! Und mir klar wird das die Willfährigkeiten des Lebens mich stärker machen! Und ich alles überlebe! Ein beeindruckendes Gedicht! Ich meine schreibe weiter! Das bringt Klarheit ins Leben! Und nimm das nicht zu ernst! Gönn Dir hin und wieder etwas gutes! Es muss nicht unbedingt Eierlikör sein! Klaus

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Klaus.... nach dem plötzlichen Tod von meinem Mann vor 1,5 Jahren hab ich´s für kurze Zeit mit Alkohol in Form von Ouzo und co. versucht. Auch Tabletten und Joints haben nicht geholfen.....darum versuche ich´s jetzt damit einfach den Moment zu sehen und das Beste daraus zu machen. Manchmal klappt das ganz gut und manchmal nicht so.... aber ich lebe.... liebe Grüße von Claudia


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 16.03.2019


Liebe Claudia,

das habe ich mich auch schon gefragt,
doch es kam noch kein Tag,
der mir Antwort gab...
Wir haben darauf keinen Einfluss,
es sei denn, wir bringen uns um.
Diese Gedanken hängen damit zusammen:
wir wollen nur Schönes und Gerades
- und nichts von dem, was "krumm"...
Doch etwas mir noch Verborgenes eben
bringt mich selbst einmal um mein Leben...
Der Schattenmann schaut seit Geburt
mich ja an!

An manchen Tagen fällt es leicht,
sich damit gedanklich zu befassen.
Manchmal jedoch man auch erbleicht,
wenn Schicksale uns ins Auge fassen.

Wenn es einmal zu Ende geht,
denken wir vielleicht:
Noch nicht genug gelebt...
Das Leben in seiner großen Kraft,
uns den Abschied sicher so leicht nicht macht.

Drum LEBE, ERLEBE die Zeit, die für dich gedacht,
denn es kann anders sein schon über Nacht...

Liebe Grüße zum Samstag - Renate

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Renate, ich war dabei als mein Mann vor 1,5 Jahren direkt neben mir aus dem Leben gerissen wurde. Oft frage ich mich, ,warum das Schicksal so ungerecht war und uns nicht Beide mitnehmen konnte. Aber nun ist es eben so und ich versuche das Beste aus dem zu machen, was mir geblieben ist. Mal geht´s ganz gut mal nicht so sehr. Aber ich lebe und das hätte mein Schatz auch so gewollt. Liebe Grüße von Claudia


AngieP (angie.jgo4more.de) 16.03.2019

Hallo Claudia,
ein tolles Gedicht.
Gibt es einen richtigen Zeitpunkt ... Es ist gut, dass man es nicht weiß.

LG
Angie

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Angie.... vielen dank für deinen netten Kommentar. Ich habe vor 1,5 Jahren meinen Mann verloren und daher weiß ich, wenn mein Zeitpunkt gekommen ist, wartet da schon mein Liebster auf mich....daher habe ich keine Angst davor zu sterben und wann ist mir auch gleich. Nur solange ich noch da bin, will ich versuchen mich noch an vielem zu erfreuen. Er hätte das so gewollt. Liebe Grüße von Claudia


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.03.2019

Den Zeitpunkt um sich abzumelden,
Der steht den Meisten meist nicht frei.
Doch viele spielen gern den Helden
Und denken nicht, dann ist`s vorbei.
Aber jeder sollte das für sich selbst bestimmen können. Herzlich Robert

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Robert, der Tod kommt wann er will.....da wird man nicht groß gefragt. Solange man niemanden mit seinen Aktionen gefährdet außer sich selbst, sollte jeder Mensch in seinem Willen frei sein. Liebe Grüße von Claudia


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freude (bertlnagelegmail.com) 16.03.2019

Claudia, wenn ich das nüchtern sehe, dann ist es halt so,
jedoch ein paar Jährchen mehr, das macht auch froh (wenn man noch halbwegs vieles alleine kann).
Ein schönes WE und lG, Adalbert.

 

Antwort von Claudia Ramm (16.03.2019)

Hallo Adalbert, man sollte die Zeit jetzt nutzen und nicht allzu weit in die Zukunft planen.....denn wer weiß, ob man noch eine hat? Ich lebe jetzt und wenn ich sterbe, dann kann mir das niemand nehmen, auch nicht der Tod. Dann geh ich mit ihm und alles ist in Ordnung :-) Liebe Grüße von Claudia


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