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„Vaterschaftsurlaub“ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 18.03.2019

ob das nun mit dem Vater zu tun hat, weiß ich nicht, lieber Robert-schmunzel. Ich bin auch kein Vereinsmeier. Das liegt wohl eher am Charakter. GGG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2019)

Liebe Monika, herzlichen Dank. Als Vorkriegsjahrgänger (1938) bin ich der Ansicht, dass das Leben, besonders der Beruf, nicht nur Zuckerschlecken ist. Doch heute versucht jedermann , auf Teufel komm raus, sich von der Arbeit zu drücken mit den fadenscheinigsten Ausreden. In den ersten Lebensmonaten ist es doch piepegal, wer den Säuger betreut, eine besonders innige Beziehung entsteht nicht, wenn der leibliche Vater Giri Giri macht, das kann der alte Nachbar von nebenan ebenso gut. Lieber Gruss Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.03.2019


Lieber Robert,

das hat es früher auch nicht gegeben,
denkst du dabei und schüttelst den Kopf.
Ein Säugling kam auch so ins Leben
und ist bei weitem kein armer Tropf...

Die Zeiten haben sich geändert,
was früher einfach, ist nun gerändert.
Erkenntnisse sind neu gewachsen;
für dich sind das meist unnötige Faxen...

Bei einigen Dingen wird stark übertrieben,
aber du musst das ja auch nicht lieben!
Die Generationen werden lernen:
was ist ok - was muss man entfernen?!

(Ein "fremder lieber Kater" kann auch gut schnurren
- das Kind wird mehr lächeln und nicht so stark murren...
Darf man zumindest hoffen!)

Humorige Grußworte in den Montag - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2019)

Ausgezeichnet und rasch wie der Teufel hast Du Deine Antwort bestens verdichtet. Ganz herzlichen Dank. Ich habe bei der Geburt meiner vier Kinder immer zwei Stunden frei genommen oder wenn nötig mitgeholfen, damit hatte es sich. Sie sind ganz ordentlich geworden. Lieber Gruss Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 18.03.2019

Herrlich fabuliert, Robert!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2019)

Danke Dir, Du weisst fabulieren liegt mir. Herzlicher Gruss Robert


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esuark (gekrhigmail.com) 18.03.2019

Lieber Rbert
Gern gelesen
Wenn man es zum Vater schafft
übernimmt man auch die Vaterschaft
sicher bekommt man da fast einen Schwindel
soll man dem Sproß wecheln die Windel.
Es war eine Freude das Kind machen
doch was danach kam, nicht so seine Sachen
Eines war gut, ganz nach seinem Willen
er brauchte das Kind nicht stillen.
Er bekam keinen Vaterschafturlaub
und am Wochenend stellt er sich taub.
Um eines wurde er ständig banger
hoffentlich wird sie nicht gleich wieder Schwanger
mit einem Schmunzelgruß Gerhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (18.03.2019)

Das hast Du nun ausgezeichnet formuliert. Genau so ist es mir bei den vier Sprösslingen ergangen. Darunter mussten die bisher fünf Enkelkinder leiden, weil der Grosspapa keine Ahnung vom Wickeln hat und es auch nicht mehr lernen will. Hab Dank und lieber Gruss Robert


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