Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Perversität“ von Franz Bischoff

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 20.03.2019

Lieber Franz,
dir Ursachen hierfür sind im Geld und in übersteigerten Bedürfnissen zu suchen und auch in der Unversönlichkeit betreffend der religiösen Anschauungen, die zur Folge haben, dass auf einen Anschlag bereits die Vergeltung droht. Und da geht es mit der Liebe unter den Menschen immer stärker den Bach herunter! Ein gutes Gedicht mit den richtigen Worten, die die Liebe suggerieren!
LG. Michael


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 20.03.2019

Lieber Franz, die ganze Welt ist aus den Fugen. Man kann sich ausmalen, was noch alles passieren wird.
Gern gelesen deine Zeilen.
Herzlich Karl-Heinz


sifi (eMail senden) 19.03.2019

Ein kluger Kopf sagte einmal:
Ein kluger Kopf hat das Schießpulver erfunden,
aber die Schwachköpfe schießen damit.

LG Siegfried,
(gestern und heute mal wieder bei den KG
mit einer Geschichte über echte "Knallköpfe")

 

Antwort von Franz Bischoff (19.03.2019)

Herzlichen Dank lieber Siegfried. Schaue mir natürlich gerne dies an! Grüße Dir der Franz


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 19.03.2019

Kennen Sie welche persönlich ?
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Franz Bischoff (19.03.2019)

Muss man sie kennen lieber Olaf? Als Ruheständler habe ich genug Zeit für News und auch Gespräche, sowie zuweilen sogar als großmütiger Mensch für den „Wachturm“, ja und so manche „Zeugen Jehovas“ die bekunden ja immer wieder wie schlecht hier die Lage bei der Menschheit ist! Nur sind halt für diese fast alle Menschen leider schlecht! Ich denke, mir genügen diese, die sich in diesem Geschäft etablieren und da ihre perversen Gedanken zur Entfaltung bringen und da ich ja sehr viele Jahre beim Bund war, da kennt man auch einige aus dem Geschäft! Man wird älter und denkt oft später in anderer Form! Grüße der Franz


Musilump23 (eMail senden) 19.03.2019

Franz, die erste Gattung deiner Genannten, in ihrem Pioniergeist sind stets in grellen Lichtblitzen und Untugenden zugegen. Sie auszuhebeln ist fast schier unmöglich. Von heir aus gesehen sollte man ab und an schon fühlen, wo es unsinnig ist, über ein gewisses Thema zu schreiben. Es ist mehr und mehr ein marathonartiges Filibustern, mehr nicht. Bisher hat wohl noch kein Dichter es geschafft, die Welt besser zu machen. Hier wird oft der rote Faden zu einer echten Zickzacklinie eines Totentänzers.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.03.2019

Nein, das glaube ich Dir nun nicht. Die Hemmschwelle ist doch riesig, denke doch nur an den "Tatort", da gibt es ja kaum mehr tote Mörder, lieber lässt sich der Kommissar anschiessen oder zumindest kriegt er eines auf den Schädel. Muss das mal verdichten. Wenn ich eine Mücke totschlage, bevor sie gestochen hat, habe ich bereits ein schlechtes Gewissen. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.03.2019

...ganz richtig Francesco, perverser geht es nicht mehr!
LG Bertolucci.


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