Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ungeheuer viel Fantasie“ von Janna Ney

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.03.2019


Aufschrei - Aufschrei - Aufschrei

Wie hingerichtet ist das Seelchen.
Die Mutter tut es ab,
als würde das Kind fantasieren
und schaufelt ihm wissend sein Grab...

Gedankengrüße kommen - Renate

 

Antwort von Janna Ney (22.04.2019)

Ja, da ist was dran, liebe Renate. Wenn die Unterstützung fehlt nach so einem traumatisierenden Erlebnis, ist die Depression schon vorprogrammiert. Danke! Ich wünsche dir einen schönen Ostermontag!


Bild Leser

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 21.03.2019

Eindringlich, nüchtern, aufwühlend. Gut.

LG Horst

 

Antwort von Janna Ney (22.04.2019)

Vielen Dank, Horst. Liebe Ostergrüße Janna


claudia savelsberg (cs205web.de) 21.03.2019

Du beschreibst das Tabuthema sachlich, aber dadurch steigert sich das Grauen. "Die Kinderaugen wirken alt" - das sagt alles aus!
LG
Claudia

 

Antwort von Janna Ney (22.04.2019)

Vielen Dank, Claudia. Manche Themen kann man zwar verdichten, aber verbrämen sollte man sie nicht. :) Liebe Ostergrüße Janna


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 21.03.2019

...ja Janna, hat jemand zu viel Fantasie, dann sieht ar auch Gespenster.
LG Adalbert.

 

Antwort von Janna Ney (22.04.2019)

Was in dem Fall aber von der Mutter der Einfachheit halbe runterstellt wird. Liebe Grüße Janna


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