Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Das Vergessen“ von Ingeborg Henrichs

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.03.2019


Liebe Ingeborg,
für einen Außenstehenden ist es immer leicht,
solche Ratschläge anzuraten, aber er durchlebt
ja nicht die Gefühle, die den Betroffenen evtl. "braten"....

Wir sollten auf unsere innere Stimme hören und uns
danach verhalten.

Liebe Grüße sende ich an dich - Renate

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (23.03.2019)

Danke, liebe Renate, für Deine treffenden u. einfühlsamen Worte; es sind die Gefühle, die einer Klärung bedürfen, um durch nachfühlbares Verstehen können einer Situation/Begebenheit zum Verzeihen zu gelangen. Manchmal gelingt dann das Vergessen, wenn die innere Stimme dazu raten kann... Liebe Grüße in Dein Wochenende von Ingeborg


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Monika Schnitzler (eMail senden) 21.03.2019

das ist die Diskrepanz zwischen dem Gesagten und dem Gefühlten, liebe Ingeborg. LG von Aylin

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (22.03.2019)

Danke, liebe Monika, für Deine treffliche Ausführung, der ich nur zustimmen kann. Herzlichst- Ingeborg


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freude (bertlnagelegmail.com) 21.03.2019

Ingeborg, vergessen ist vergessen, so sollte es sein.
Arthur Schnitzler meinte schon:
Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen ohne zu vergessen. Ich denke, da hat er Recht.
LG Adalbert

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (22.03.2019)

Danke, Bertl, für Deine inspirierende Rückmeldung; Vergessen ohne Verzeihen ist und bleibt unmöglich, das Schnitzler Zitat trifft den Kern. HG Ingeborg


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 21.03.2019

Das sollten wir besser vergessen, das gilt uns allen, und einer hat es vorgesagt. Wer war das? Das ist der Optimist der dem Optimist eine Lektion erteilt, doch bei seiner guten Lebenseinstellung zu bleiben. Ein Pessimist ist hier fehlt am Platz....:-) liebe Ingeborg.... Es ist die innere Stimme, jetzt habe ich es!...Herzliche Grüße Dir von Margit

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (22.03.2019)

"Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist"... so heisst es schon in der Fledermaus. Danke Dir herzlich, liebe Margit, für Deine facettenreiche Auslegung, Herzlichst- Ingeborg


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