Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Was sie nicht sagten“ von Janna Ney

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.03.2019


Die "Verkannten" tauchen plötzlich empor,
stehlen ganz unvermutet das Ohr.
Das Leise mit einer enormen Kraft
sich seinen Weg durch das Laute schafft...

Liebe Grüße von mir - Renate


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 22.03.2019

Die verkannten Genies! Sie tummeln sich noch mitten unter uns! Sie arbeiten als Pizzabäcker! Bei MC Donalds! Oder ganz unscheinbar in einem Supermarkt! Bis sie um stillen Kämmerlein ihre Göttlichkeit entfalten! Kunst ist schwer! Und im Ernst! Sie taugt da auf wo sie keub Mensch vermutet! Dafpr gibt es viele Beispiele! Nabokov hat seinen berühmteten Roman im Auto vor Diebstbeginn geschrieben! (Lolita) Dostojewski den Spieler (Weltliteratur)innerhalb von vierzehn Tagen! Da er Pleite war und Geld wollte! Rilke (Der Panther) so einfach im vorüber gehen! In einem erleuchteten Augenblick! Zu der Zeit war er Sekretär von Rodin! Einem der berühmtesten Bildhauer! So ist es! Das Gedicht gefällt mir! Klaus


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 22.03.2019

Liebe Janna,
es mag egoistisch klingen, aber ich habe mich in deinem Gedicht total wiedererkannt! Mein ganzes Leben lang sollte ich immer meine Bücher wegschmeißen und irgendwo irgendwas arbeiten gehen. Ich gelte immer noch als weltfremd und nicht ganz normal. - Ob es gut ist, sich in die Geschichte einzuschreiben soll mal dahingestellt bleiben. Mein Bücher verkaufen sich praktisch gar nicht, weil ich nicht fähig bin, Werbung zu machen. Deshalb mag ich ja e-Stories so sehr, weil es hier einen Austausch gibt.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Janna Ney (22.03.2019)

Hallo Andreas, Lyrik in Form von Büchern wird generell wenig ver -und gekauft, das war ja schon vor Jahrzehnten so und heute lesen viele im Netz. Da ist die Möglichkeit der hohen Verkaufszahlen doch sehr gering, denke ich. Was meinst du mit dem Satz "sich in die Geschichte einzuschreiben"? Im Gedicht hat sich das LyrDu ins Herz des Lyrischen Ich eingeschrieben. Ich kenne viele Autoren, die sich nicht mit ihrem realen Namen im Netz bewegen, weil sie nicht möchten, dass sie von Angehörigen erkannt werden. Ich denke, sie haben u. a. auch die Befürchtung, nicht ernst genommen oder sogar verspottet zu werden. Insofern stehst du sicher nicht alleine da. Vielen Dank für den Kommentar und liebe Grüße Janna


Tensho (eMail senden) 22.03.2019

Hallo Janna, es werden sich wohl viele in deinem Gedicht wiedererkennen, auch wenn sie es nicht unbedingt öffentlich zugeben werden. Daher, dein Gedicht erzählt eine schöne Geschichte mit Happyend. Was will man mehr.
Herzliche Grüße, Bernhard


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