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„Taschentuch“ von Britta Schäfer

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 27.03.2019

Liebe Britta,
das ist wieder meisterhaft geschrieben! Die Terzette haben es mir besonders angetan: "...wie das Wasser in die Ebbe zieht" ist großartig! Das letzte Terzett habe ich so gelesen, als würde die Landschaft selbst zum Abschied winken, wobei sich dann der Kreis zum Nebelvers am Anfang wieder schließt. Da ziehe ich jetzt aber den Hut vor!
LG von Andreas

 

Antwort von Britta Schäfer (27.03.2019)

Lieber Andreas, vielen Dank für deine lobenden Worte, lass den Hut besser auf dem Kopf:-) Ich habe bei der Überschrift geschwankt zwischen \\\" Spirit III\\\", \\\"Das letzte Bild\\\" und Taschentuch, das zu verschiedenen Anlässen zum Winken genutzt werden kann. Manchmal kommt ein weißes Taschentuch als Symbol des Friedens zum Einsatz. So bleibt das Ende offen. Nach dem 1. Terzett, denke ich mir noch ein Kolon, um das letzte Bild zu bündeln. Einen lieben Gruß von Britta


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 27.03.2019

...Britta, das ist feinste Lyrik, kann ich nur sagen.
LG Bertl.

 

Antwort von Britta Schäfer (27.03.2019)

Hallo Bertl, hab lieben Dank für deine Worte .Einen schönen Abend wünscht Britta


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 27.03.2019


Das war für mich wieder sehr berührend, liebe Britta.
Ein bewegendes Sonett.

Es fühlt sich für mich so an, als würdest du einen Teil
deines Lebensweges beschreiben. Ich spüre dabei
das Gewicht einer Schwere, und du hältst auch gerade
Zwiesprache (ich denke vielleicht mit Gott), um dir
Kraft zu holen.

Du nimmst eine Etappe neu auf und winkst mit einem
"Taschentuch" zurück. Ich sehe darin auch einen
Mut und ein Danke für alles Erlebte und Gelebte, was
gewiss nicht immer einfach war.

Ich grüße dich sehr herzlich - Renate

 

Antwort von Britta Schäfer (29.03.2019)

Liebe Renate, ich danke Dir herzlich für das Lesen und die Interpretation meines Gedichtes. Falsch liegst du damit nicht. Man kann vieles in meine Zeilen interpretieren. Das Taschentuch schwingt zum Abschied aus dem Irrealen oder zum Gruße ins Reale. So, als fröhliches \"Hallo, hier bin ich\", was in meinem Gedicht ebenso irreal ist, weil nur ein Traumbild, an das das LyrIch festhält, denn es steht genau betrachtet immer noch auf dem Steg. Liebe Grüße von Britta


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