Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein Morgen auf dem Berg“ von Bernhard Pappe

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 27.03.2019

Lieber Bernhard,
die Sprache und Sichtweise deines Gedichtes erinnern mich an fernöstliche Weisheit (vielleicht Zen-Buddhismus?). Aber ich habe einige chinesische Dichtungen und japanische Haikus gelesen, und das alles ist nicht so, wie dein Gedicht. Woran erinnert es mich nur...?
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Bernhard Pappe (29.03.2019)

Lieber Andreas, ein Hauch von Buddhismus hat dieses Gedicht. Es muss ja nicht der Zen-Buddhismus ein. Buddha hat viele Nachfahren "erzeugt". Woran erinnert dich das Gedicht? Ganz einfach - im Augenblick aufzugehen. Das ist eine Kunst. Man fällt ein wenig aus Zeit und Raum und man wird zum nackten, unverfällschten Selbst. LG und ein schönes Wochenende Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 27.03.2019

...Bernhard, du bist ja ein wahrer Gipfelstürmer. Freundschaft und Naturerlebnisse gehören dazu und als Freund kann man sich bei dir geborgen fühlen.
LG Adalbert.

 

Antwort von Bernhard Pappe (29.03.2019)

Bertl, der Gipfel hat eine bescheidene Höhe (gut 110m) und der Aufstieg ist nicht wirklich beschwerlich. Dennoch lohnt die Aussicht. Ich habe den Berg mit meinem Freund schon besucht. Jedoch nicht zum Sonnenaufgang. Im Grunde ist das Gedicht eine Imagination. Wer weiß, ein Blick in die Zukunft? LG und dir ein schönes Wochenende, Bernhard


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 27.03.2019

Schritt für Schritt, Bernhard, ruhig, beinah meditativ bewegt sich sprachlich u. rhythmisch Dein Text, dem Gipfel und der Aufforderung entgegen (...) denke nicht, Sei einfach hier", das Verschmelzen mit dem Augenblick erleben, bis das Denken wiederkommt... Erzählt viellt auch vom Schüler und Meister, meint mit herzlichem Gruß, Ingeborg

 

Antwort von Bernhard Pappe (29.03.2019)

Liebe Ingeborg, es freut mich, wenn dich meine Worte zum Nachdenken angeregt haben. Meister und Schüler, wer will das immer unterscheiden. Ich will oder auch vermag gar nicht der Meister sein. Die Kunst, mit kostbaren Augenblicken umzugehen, die muss jeder selbst erlernen. Danke für deine Worte und ein schönes Wochenende Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 27.03.2019

Mein lieber Freund,
ich sitze um die Zeit im Bett,
erwarte gespannt ihren Aufgang,
welchen Berg erwählt sie heute?
Jeden Morgen gleich,
jeden Morgen gleich faszinierend!
Liebe Grüße in den Abend von Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (29.03.2019)

Liebe Christa, ich muss schon aufstehen, um dieses faszinierende Schauspiel zu haben. Das ist der "Fluch" der Urbanität. Nicht immer ist die Zeit dafür. Nicht immer ist ein Sonnenaufgang (oder Untergang) prachtvoll. Das mach diese Augenblicke im Grunde noch kostbarer. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Bernhard


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