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„An den Uhren dreh'n“ von Michael Reißig

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Monika Schnitzler (eMail senden) 02.04.2019

Zeit ist soweiso realtiv, liberMichael. Die innere Uhr ist da viel gewissenhafter. Da hast du recht. LG von Monika

 

Antwort von Michael Reißig (02.04.2019)

Liebe Monika, und um meine innere Uhr ist es derzeit auch nicht so gut bestellt, was jedoch gesundheitliche Ursachen hat! Ich danke dir von Herzen für den sehr guten Kommentar! LG. Michael


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 31.03.2019

Lieber Michael, du hast die Zeitumstellung schön verdichtet. Hoffe, ich höre morgen früh den Wecker, die geklaute Stunde wird sich um 3:30 Uhr sicher bemerkbar machen. Vielleicht schaffen die Politiker das bald ab. Wäre wünschenswert. Gern gelesen, liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Michael Reißig (02.04.2019)

Liebe Britta, die Meinungen gehen da sicher weit auseinander, zumal die innere Uhr bei jedem Menschen anders tickt. Im Sommer liebe ich es, wenn es abends länger hell ist. Nach meinem Dafürhalten könnte die Sommerzeit das ganze Jahr über bleiben, weil ich mir der "Novemberblues" arg zu schaffen macht. Allerdings wird es dafür am Morgen später hell! Ich danke dir von Herzen für den sehr schönen Kommentar! LG. Michael


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.03.2019

Die Zeit bleibt nicht steh'n, da hast du echt Recht,
wenn du verschlafst, ist's auch nicht immer schlecht.

Michael, ein schönes WE und lG, Bertl.

 

Antwort von Michael Reißig (31.03.2019)

Lieber Adalbert, obwohl die Zeit nicht stehen bleibt, wünsche ich dir, dass es dir in der beginnenden Woche gelingt, diese effektiv zu nutzen. In diesem Sinn danke ich dir für den tollen Kommentar und wünsche dir einen guten, scherzfreien Start in den April! LG. Michael


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 30.03.2019

Er erinnere mich an ein altes Lieder aus den 70ern des vergangen Jahrhunderts. Es heißt: "Zeit macht
nur vor dem Teufel halt...,
Keine Zeit haben..., die Zeit wichtig nehmen..., Zeit ist Geld und und und. Das ist eher ein deutsches Phänomen. Selbst die Franzosen widmen dem "Essen" ein gutes Stück Lebenszeit. Die Italiener
nennen es gar ars vivendi und ein paar Deutsche, vielleicht Katholiken, sprechen von der "Kunst zu
Leben." Der Hipe um die Zeit hat keinen fleißigen Deutschen "reicher" gemacht, wohl aber ärmer.
Herzlichen Dank für dein schönes Gedicht.
Olaf Lüken

 

Antwort von Michael Reißig (31.03.2019)

Lieber Olaf, ich danke dir vielmals für den tollen Kommentar! Es freut mich sehr, dass dir mein Gedicht so gut gefallen hat! LG. Michael


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