Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Heidnischer Osterbrauch“ von Heidrun Gemähling

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Paule (paul-uhlweb.de)

30.03.2019
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Ja - unergründlich, der religiöse Huntergrind…
schmunzelt
der Paul

hgema (infolyrik-kriegundleben.de)

30.03.2019
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Hallo Paul,
zu ergründen ist der Hintergrund schon, doch die Frage ist, ob man den österlichen Traditionsursprung überhaupt wissen will. Danke, und liebe Grüße, Heidrun

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

30.03.2019
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Zahlreiche Kirchen stehen auf antiken Untergrund (Tempel, Plätze usw.). Früher war man der Auffassung,
dass bestimmte Plätze Kraftorte sind. und der "neuen Religion" gut tun können. Auch der Umgang mit uralten Brauchtümern hat eine ähnliche Geschichte. Wer aber glaubt, dass die Vertreter "der Kirche"ungern über Ostern sprechen, spinnt oder hat nicht alle Tassen im Schrank !!!

In diesem Sinne
Olaf Lüken

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