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„Liebe “ von Andreas Vierk

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Mara Krovecs (marakrovecsgmx.de) 27.09.2019

Lieber Andreas,

ein Sonett, ein wenig wie aus \"Tausend und einer Nacht.\"
jeder Vers eine Geschichte;
jede Geschichte ein überquellendes Bild;
jedes Bild führt in die Unumkehrbarkeit und Absolutheit dieser Liebe.

Verliebt bin ich in die letzten zwei Verse des zweiten Terzettes:

\"Du kommst mit Lampions. Kehrst bei mir ein.
Verlier ich mich, bin ich in dir verloren.\"

Ich finde Dein Sonett großartig!

Liebe Grüße

Mara

 

Antwort von Andreas Vierk (27.09.2019)

Liebe Mara, ich danke dir sehr für deinen süßen Kommentar! Erst dachte ich, du hättest mich verwechselt, aber als du die Verse zitiert hattest, wusste ich, was du meinst. Das Gedicht ist nämlich schon in einem meiner Bücher herausgekommen. Die Überschriften denke ich mir nur für e-Stories aus. In meinen neueren Büchern streiche ich fast alle Überschriften. Das erste Terzett habe ich sogar als Klappentext ausgewählt. Das Buch heißt "Goldfisch" und ist sozusagen eine Autobiografie in Gedichten. Ich danke dir nochmal für deine lieben und begeisterten Worte. Liebe Grüße von Andreas


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 31.03.2019

Lieber Andreas,
in deinem Gedicht vögelt es ungemein. Und dann auch noch so grausam... Aber nein, ich versteh es...meine es zu verstehen, wie immer bei deinen Gedichten. Eine Wandlung mit Brüchen... Ich habe Liebe allerdings immer anders verstanden. Doch Liebe ist immer Gott. Auch diese. Alles Liebe in diesem Sinne von Patrick Rabe

 

Antwort von Andreas Vierk (31.03.2019)

Huch, wen haben wir denn da! Den Wanderer, den Heidejäger, den Freischütz, Papageno! Wieso ist das Gedicht denn grausam? "Wer aus Liebe stirbt", schrieb Mechthild von Magdeburg "der soll in Gott begraben werden". Du hast also die Liebe verstanden? Na meine Hochachtung, das ist aber ein Brocken! Sei gegrüßet von Deinem mittleren Mittler des mittleren Mittelweges Blasius von Gründelbeck-Gewöhnungen


rnyff (drnyffihotmail.com) 31.03.2019

Gefällt mir, spricht mich an, weiss nicht weshalb, ist anstrengend bis amüsant und ich stehe da wie der Ochse vor dem Berg. Herzlich Robert

 

Antwort von Andreas Vierk (31.03.2019)

Siehst du, ich stehe schon seit 55 Jahren wie ein Schwein vor der Uhr! Aber wenn es dich anspricht und du weißt nicht weshalb - so gehts mir mit abstrakter Kunst und mit Möbelausstellungen. Herzliche Sonntagsgrüße von Andreas


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 30.03.2019

...Andreas, das nenne ich Liebeslyrik vom Feinsten.
LG Adalbert.

 

Antwort von Andreas Vierk (30.03.2019)

Lieber Adalbert, ich gebe mir Mühe. LG Andreas


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 30.03.2019

Lieber Andreas, das ist ein sehr schönes Sonett. Liebe Grüße Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (30.03.2019)

Liebe Britta, ich werde mir auch weiter Mühe geben, solange die Muse mich abbusselt.... Liebe Grüße Andreas


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