Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lebensmotto“ von Robert Nyffenegger

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Monika Schnitzler (eMail senden) 02.04.2019

lächeln, ja, bis auf dn Glauben bin ich dabie. Ich würde dies für mich urch Kirche ersetzen, lieber Robert.
Schmunzeln von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.04.2019)

Treffend und herzlichen Dank. Du hast Recht um zu glauben, braucht man keine Kirche. Lieber Gruss Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.04.2019

Lieber Robert,

sehr gefällig dein schönes Gedicht. Das ganze Leben besteht in Phasen und nahe dem Ende fähr man geschlossenen Auges in neue Sphären. Ich habe mich im Leben nie wichtig genommen......aber andere auch nicht, denn jedes Leben ist einmalig und Jeder versucht es zu meistern wenn nichts dazwischen kommt. In der frühen Entwicklung hat mir Hitler dazwischen gefunkt und mir mit seinem Krieg verweigert einen Beruf auszulernen. Als Junge stand ich an einem Flakgeschütz und nach dem Ende lag alles am Boden.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.04.2019)

Danke Dir herzlich, obwohl wir ganz unterschiedliche Lebensläufe haben, besteht meines Empfindens eine gewisse Seelenverwandtschaft. Ich denke, wären wir uns früher und bei näherem Wohnort begegnet, wir wären gute Freunde geworden. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 31.03.2019

Wenn manche auch die Messer wetzen,
dir wird man schon ein Denkmal setzen.

Nun Robert, bleib so spritzig, munter,
dann geht die Welt so schnell nicht unter.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (31.03.2019)

Gern lass ich sie die Messer wetzen, Ich werde sie beim Herrn verpetzen. Der ist mir zwar ganz unbekannt, Er wird von manchen stets genannt. Man muss doch hinter Zeilen gucken, Dann wird man sich auch nicht verschlucken. Herzlichen Dank Dir und lieber Gruss Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 31.03.2019

Dein literarisches Kerngeschäft ist nicht neu,
aber ich lese es immer wieder gerne. Warum?
Unsere Erdenerkenntnisse weisen Parallelen
auf, nur die Distanz zu den Parallelen ist etwas
größer. Andererseits: Der Kosmos ist groß
genug für uns und den Rest der Welt.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (31.03.2019)

Danke Dir herzlich und sage voll einverstanden. Wenn es unendlich Platz für etwas hat, dann ist es für Ideen, Theorien, einfach Gedanken, sei es nur mündlich, aber auch schriftlich. Die Meeresverschmutzung ist menschengemacht und eine riesige Schweinerei, bedingt dringend der Sanierung, hinter CO2 mache ich ein grosses Fragezeichen! Herzlich Robert


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