Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ärger mit dem Klima“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.04.2019

Lieber Gerhard,

nach mir die Sintflut scheinen die Verantwortlichen zu denken. Selbst ihre eigenen Nachkommen sind ihnen schnuppe. Die Karre sitzt so tief im Morast, dass sie niemand herausziehen kann. Wir haben es, lieber Freund, bald geschafft. Ich habe kein Verlangen nach einer eventuellen Resurrektion und es ist zweifelhaft, dass es sie gibt.

Sehr schön anklagend dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (02.04.2019)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar. Wir Menschen versuchen einerseits die Erwärmung des Erdklimas abzubremsen und gleichzeitig produzieren wir in großen Maße echte Dreckschleudern und letzteres zur Erhaltung von Arbeitsplätzen und Erhöhung des Lebensstandarts. Die Natur hat eigene Gesetze und lässt sich wenig beeinflussen, mit Flächenbränden, Hochwasser und Orkanen zeigt sie uns immer wieder ihre Stärke. Viele liebe Grüße Euch beiden Gerhard


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 31.03.2019

Jeder Satz deiner Klage stimmt. Und dennoch: was wir nicht in Eigenleistung schaffen, schaffen wir auch für den Globus nicht.
Ich habe mein Auto abgegeben, kaufe mit einer Basttasche ein, helfe alten und älteren Menschen
beim Einkauf oder im Haushalt. Als Konsument vermeide ich - so gut wie es geht - Abfälle.
Auf das Politikerinnen-- und Politikergequatsche achte ich nicht. Nicht mehr. Kohl und Merkel haben
mit ihrer Art Politik zu gestalten, versagt. Leider. Auch der Rest ist m.E. keine wirkliche Alternative.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Gerhard Krause (02.04.2019)

Lieber Olaf Danke für den Kommentar Auch wenn der Einzelne ein gutes Beispiel abgibt, rührt es die Masse nicht oder wenig und die Politiker am allerwenigsten. Gehobener Wohlstand und ihre Einkommen und Pensionen soauch der Erhalt der Arbeitsplätze haben Vorrang. Die Lobbyisten bestimmen die Richtung. Allerdings, so meine ich, lässt sich die Natur nicht überlisten und zahlt es und uns zurück. Herzlich Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 31.03.2019


Ja, der Mensch wird niemals brav.
Achtet sich nicht und kein Schaf.
Und die ganz hoch Dotierten,
vornehmlich fein Dekorierten,
uns aus viel erprobtem Grund
Gelee schmierten um den Mund.
Denn ab und zu braucht man was Süßes,
doch auch Zucker geht zur Neige.
Der Menschengeist läuft in die Pleite.
Begünstigte suchen das Weite...

Offensichtliches wird immer herunter gespielt
weil man nach den Gewinnen schielt.

Gedankengrüße - Renate


 

Antwort von Gerhard Krause (02.04.2019)

Liebe Renate Ich danke Dir für deinen Reimkommentar Es ist leider wahr wie Du kommentierst. Ständig und immer wieder werden uns Dinge versucht glaubhaft zu machen und die Sager halten sich am allerwenigsten daran. "Wasser predigen und Wein trinken" Unser stets steigender Verbrauch an Rohstoffen aller Art, verschlimmert die Lage. Wir werden die Natur wenig beeinflussen, sie hat ihre eigenen Gesetze und die lässt sie uns mit extremen Wetterlagen - Hochwasser - Orkane - Flächenbrände - immer wieder spüren. Dir wünsche ich einen schönen Abend und liebe Grüße Gerhard


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