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„Mit der hohlen Hand geboren“ von Robert Nyffenegger

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sifi (eMail senden) 04.04.2019

Besser mit hohler Hand
als mit hohlem Kopf.

Manch einer wird geboren
als wahrlich armer Tropf
mit einem Arsch mit Ohren
und einem hohlen Kopf.

Ihm fehlen alle Tassen,
im Hirn wie auch im Schrank.
Ja, es ist nicht zu fassen:
Der wird im Kopf nie krank.

Grinsgruß vom Siegfried

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.04.2019)

Danke Dir für den treffenden Vers. Die hohle Hand bedingt per se einen hohlen Kopf. In Portugal betteln echte arme, meist Krüppel. In Bern junge körperlich gesunde Leute, häufig mit ein bis drei Hunden, die ein zusätzliches Einkommen vom Sozialdienst bedeuten. Unser umfassendes Sozialwesen verschlingt jedes Jahr mehr Geld, das besser für Schulung und Ausbildung ausgegeben würde. Herzlich Robert


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 04.04.2019

Auch unsere Kirchen haben einen großen Magen,
können Gold,Geld und Gut (gut) vertragen.
Schlägst du aber an einen anderen Ton,
dann heißt es:
Arbeiten Sie für uns !!! Für einen Gotteslohn.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.04.2019)

Danke Dir für Deinen Kommentar. Die gleiche Erfahrung habe ich auch in meinem Beruf gemacht. Gotteslohn ist in Kirchenkreisen üblich, selbst die eventuellen Unkosten muss man selber tragen und dass man eine Garantie für den Himmel kriegt steht auch nur in den Sternen. Herzlich Robert


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FranzB (eMail senden) 04.04.2019

Unser Staat hat schon lange die Sicht für „soziale Politik“ verloren und dabei wird „soziale Hilfe“ ungerecht verteilt! So wird zu oft an Gäste bedenkenlos Hilfe bewilligt, jedoch eigenen Bürgern bezogen, da wird abgeblockt! Gründe gibt es viele und einer, man möchte ja kein Ärger mit den Medien! „Steter Tropfen höhlt den Stein“! Robert, auch dies wieder gerne gelesen und Grüße der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.04.2019)

Danke Dir, natürlich ist die Verteilung der Sozialkosten ungerecht und von Land zu Land verschieden. Kein Asylant will in Portugal bleiben, ihn zieht es Richtung Deutschland oder Schweiz. Dabei wären die klimatischen Verhältnisse für ihn doch viel weniger gewöhnungsbedürftig. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 04.04.2019

Lieber Robert,
auch ich frage mich, wie lange wollen die Gäste die Gastfreundschaft
noch ausnutzen. Wiederum wird es ihnen auch sehr leicht gemacht.
Wann wird denn da der Riegel zugeschoben?
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (04.04.2019)

Danke Dir, aber beantworten kann ich Deine Frage nicht. In der Schweiz haben sie im Vergleich von zu Hause ein Schlaraffenland im Gegensatz zu Portugal, wo sie nach kurzer Zeit bei Nacht und Nebel Richtung Norden abhauen. Herzlich Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 04.04.2019

Lieber Robert,

als ich an einem eiskalten Februar Februarmorgen in einem kleinen Bauerndorf geboren wurde da kippte man verbrauchtes Wasser einfach auf den Hof. Das geschah auch mit dem Wasser, mit dem man mich gewaschen hatte. Es sollte schon in der Luft gefroren sein. Das erste Licht, was ich morgens gegen 6 Uhr sah war eine 15 Watt Birne. Heute bin ich froh, dass mir damals nichts in den Kopf gestiegen ist und meine Hand einen Schreibstift umklammern kann.
Köstlich dein Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (05.04.2019)

Danke Dir herzlich. Du schreibst von Zeiten, die für die Jungen Millionen Jahre zurück liegen und von denen sie eigentlich gar nichts wissen wollen. Sie werden heute im Puppenstadium geboren und bis ans Lebensende von Vater Staat versorgt. Das kleinste Bobo muss psychologisch betreut werden. Wir Zwei können mit unserem Geburtsjahrgang zufrieden sein. Herzlich Robert


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