Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In einem Hauch“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Natur“ lesen

Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 06.04.2019

Das tiefe Durchatmen des einen, der eine Frau los geworden ist?
Perfekt gereimt, doch hab' ich noch immer Schwierigkeiten mit Deinen Metaphern.
(;-((
Poetengruß
vom Paul

 

Antwort von Andreas Vierk (06.04.2019)

Ach Paul, es gab hier im Forum so viele Gedichte über die Erde, die froh ist, wenn sie den Menschen losgeworden ist. Wenn ich das mal schreibe, versteht es keiner. - Und wenn ich mal eine Frau losgeworden bin, habe ich garantiert nicht tief durchgeatmet. Da bin ich eher zusammengebrochen. Die Irritation in dem Gedicht ist vielleicht, dass ich UNS mit DU anspreche. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir Andreas


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.04.2019


Ich denke, es ist ein Nachgesang
auf eine Seele, die dir viel bedeutete...

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Andreas Vierk (05.04.2019)

Oh nein, liebe Renate, das Du ist der Mensch, ohne den die Welt wieder aufatmet. Da ich aber kein Misanthrop bin, lasse ich es in dem Gedicht nicht damit bewenden. Der Mensch erwacht zu sich selber und wird kontemplativ. So hatte ich das eigentlich gemeint. Liebe Grüße fliegen von mir zu dir - Andreas


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 05.04.2019

Guten Morgen, lieber Andreas, das ist ein schönes Sonett. Als ich es las, kam mir mein " immer wieder " in den Sinn. Ein ewiger Kreislauf vom Gehen und Wiederkommen der Menschen. Ich wünsche dir einen entspannten Tag. Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (05.04.2019)

Liebe Britta, vielleicht ist der Mensch im zweiten Terzett auch nur noch der Rest, der von der Menschheit übrig geblieben ist. Es heißt doch, der Krieg, der auf den dritten Weltkrieg folgt, wird mit Pfeil und Bogen geführt. - Ich freue mich, dass ich das erste Terzett so gut hinbekommen habe, wie ich wollte. Ich wollte unbedingt mal die schönen Köpfe der Honigbienen beschreiben. Kein anderes Insekt hat so einen ausgesprochen schönen Kopf! Liebe Grüße und vorab einen schönen Feierabend wünscht dir Andreas


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).