Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kommentar zu „Der ewige ZYNIKER“ von Gabriele A.“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 10.04.2019

Habe sowohl Gabis als auch ein Gedicht gelesen und stimme den Inhalten weitestgehend zu, Robert. Schade, dass Gabi ihren Kommentar-Account nicht aktiviert hat. Dich und sie zu lesen ist fast immer etwas Besonderes! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.04.2019)

Danke Dir herzlich und muss Dir gestehen, ich musste meinen Sermon nachlesen, um zu wissen wovon er handelt. Man wird im Alter so vergesslich und mein Hirn geht stets voraus und lässt das Vergangene hinter sich.Ist vielleicht die Altersklugheit, könnte aber auch Alzheimer sein. Auf jeden Fall hab herzlich Dank - habe ich jetzt das schon geschrieben?- Lieber Gruss Robert


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Janna (jannatuerlichgmail.com) 06.04.2019

Irgendwer sagte mal, dass man das Leben, bzw. die Menschen, nur mit Zynismus ertragen kann. Und da ist auch was dran, es ist ja nur eine Art, mit den Dingen umzugehen, man könnte es auch Selbstschutz nennen.

Liebe Grüße

Janna

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Du sagst es treffend. Gerade jetzt muss ich in die Psychiatrie, weil mir ein Freund notfallmässig angerufen hat. Er wurde nach einer Fussoperation vom Psychologen umfassend ausgefragt, äusserte vermutlich dass er das Leben manchmal satt hätte und schon landete er gegen seinen Willen in der Klapsmühle. Wenn ich ihn rauskriege, wäre er schon der Zweite. Mit Dank und lieben Grüssen Robert


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 06.04.2019

Lieber Robert,

es gibt den guten Spruch: "Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung".
Du bist eben tausendmal besser...schmunzel

Neidlose Grüße aber herzlich, Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Danke Dir herzlich, aber ich glaube nicht, dass es Neid ist. Sie macht echte Gedichte und es wäre an mir, dem Sprücheklopfer, neidisch zu sein. Ich bin kein Poet und betreibe es nur als Selbstschutz gegen Alzheimer und natürlich aus Spass und einfach um zu zeigen wie die Welt verrückt geworden ist. Beleidigen ist überhaupt nicht mein Ding, aber aufrütteln und zu Überlegen anregen schon. Ganz herzlich Robert


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esuark (gekrhigmail.com) 06.04.2019

Lieber Robert
Gern gelesen
Ich hätte gedacht Du steht über der Sache und fühlst Dich nicht angesprochen. Da ich Deine Art zu schreiben mag und sie vermisse, wenn Du mal eine Pause einlegst,halte ich Satire auch für angebracht und gehört einfach dazu. Jeder hat da seine Meinung dazu und was Du schreibst ist für jedermann verständlich und "Klartext", da wäre Kritik an anderer Stelle wohl angebrachter. Mach so weiter ....
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Danke Dir, es hat mir einfach zu denken gegeben, denn ein Misanthrop bin ich nicht. Ich geniesse das Leben in vollen Zügen, da ich es mir zufällig auch leisten kann. Zweizimmerwohnung in CH und Fischerhütte Portugal. Es ist nicht mein Ding die Menschen zu veräppeln, aber ich möchte sie aufwecken, damit sie auch mal wahrnehmen, wohin uns die letzten 8o Jahre geführt haben und das geht mir am einfachsten mit Satire. Herzlich und schönes Wochenende Rober


Die Lilie (britta.schaefer.hammweb.de) 06.04.2019

Lieber Robert,
sowohl Gabriele, als auch du, seid ganz tolle Gedichteschreiber. Ich mag die lebensnahen Gedichte und lese euch beide sehr gerne. Ich muss ja nicht überall meinen Senf abgeben, hier mach ich das heute gerne.
Zynismus, Sarkasmus, schwarzer Humor, in Maßen, sind die Gewürze mancher Gedichte. Wenn aber das wertvollste der Gesellschaft " die Liebe und das soziale Miteinander " im Übermaß
"verhohnepipelt" wird, dann trifft das bei einigen Lesern und Autoren weit neben dem Empathiezentrum. So auch bei mir.Wir Schreiber sind doch größtenteils empfindsame Seelen. Ich hoffe auf ein weiteres freundliches Miteinander, herzliche Grüße von Britta

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Danke Dir und kann Dir nur beipflichten. Vergleichen kann man uns kaum, sie schreibt echte Poesie, was mir leider völlig abgeht. Im 82sten Lebensjahr ist das Leben mit Satire noch am ehesten erträglich und es macht mir am meisten Spass. Im Forum ist so viel von Liebe, Herz und Schmerz und Seele die Rede, dass ich das Gefühl habe, etwas Satire sei erträglich. Natürlich bin ich bisweilen etwas sauer auf Bestimmtes und dann schlage ich über die Hutschnur. Komme soeben zurück aus der Klapps Mühle, man hat einen Freund gegen seine Willen dort hospitalisiert, weil er sich ungeschickt geäussert hat und von zeitweiligen Selbstmordgedanken sprach. Jetzt weiss ich, dass man heutzutage einen Menschen gegen seinen Willen zu seinem Selbstschutz internieren kann. Fürsorgerischer Freiheitsentzug heisst das. Dank meines Berufes und in Verantwortung konnte ich ihn loseisen, aber die Wut über das heutige psychologische Treiben steckt noch in mir. Von Religion übrigens halte ich gar nichts mich betreffend und so Salbadereien sind mir im Innersten zuwider. Doch liebe Britta, ich werde versuchen mich zu bessern, Resultat fraglich. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 06.04.2019

Robert, freut mich, dass du fröhlich bist und munter noch dazu,
denn ich starte jetzt ins Wochenend und geb schon meine Ruh.

LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Danke Dir und wünsche Dir ein wunderschönes, geruhsames Wochenende fernab vom Trouble dieser Welt bei herrlichem Sonnenschein. Herzlich Robert


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 06.04.2019

"Lieber Herr Lüken, wie kann ich Ihnen helfen ?" "Gar nicht, lieber Herr Doktor ! Danke."
"verstehe, darf ich Sie meinem Kollegen und Freund, Herr Dr. Immerklug, empfehlen?
- oder reicht Ihnen gleich eine Anweisung ans LKH ?"
Wir leben in der schönen, neuen Welt. Ganz gleich, ob sie dir oder mir gefällt!
Gelle ! Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Lieber Herr Lüken, gerne bin ich Ihnen behilflich. Kommen sie mit mir auf eine Segeltour, Tauchausrüstung habe ich dabei und es könnte sehr wohl sein, dass wir noch einige unbekannte Fische antreffen, denen wir unsere Namen geben können, wie z.B. Lüny usw. Herzlich mit Dank, Robert


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FranzB (eMail senden) 06.04.2019

Lieber Robert. Was ich bei Dir wahrlich immer sehr schätze, dies ist Deine „Aufrichtigkeit – Ehrlichkeit“ und Du stehst zu diesem, was Du hier schreibst. Ich für meine Person lese immer sehr gerne Deine Gedanken und wenn ich auch nicht alle kommentiere. So bin ich wahrlich mit Dir bei vielem konform in meiner Denkweise und relevant ist, es ist immer Poesie, die ich nicht schon gelesen habe! Der Umgang miteinander ist für mich wichtig und Deine Kommentare oder Antworten sind mehr als OK!
Robert, in der Zwischenzeit stehe ich über vielem im Alltag und denke dann schnell, vergesse es Franz! Bitte schreibe auch in Zukunft dies, was Dir bedeutsam erscheint und ich lese es mit Sicherheit gerne! Satire – Zynismus mag ich wahrlich und dies habe ich von meinem Opa!
Viele liebe Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Lieber Franz, ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Du weisst im zweiundachtzigsten Lebensjahr hat man viel erlebt und viel gesehen und auch familiär war einiges los. Frauen haben viel Geld gekostet, war aber meist vergnüglich. Die vier Kinder haben alle einen guten Beruf und die fünf Grosskinder zwischen zwischen zwei und achtzehn Jahren sind bisher okay. Mein Rucksack für die Abreise in die ewigen Jagdgründe steht bereit, aber gerne mache ich noch einige Sprüche um die lieben Mitmenschen zu kitzeln. Herzlich Robert


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 06.04.2019

Lieber Robert,
hat Gabriele mit ihrem Spitzengedicht über den Zyniker dich gemeint? Ich dachte, es ginge wenn überhaupt an eine ganz andere Adresse! Bin ich der einzige, der hinterm Mond lebt? Fragen an Dr. Robert (Beatles)
LG von Andreas

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Lieber Andreas, Du hast mich jetzt unsicher gemacht. Sie hat den Titel in der Zwischenzeit geändert, das heisst, hat ein Datum dahinter gesetzt 15.10, 2018 und da habe ich nur "Die grosse Illusion" geschrieben, zu dem ich noch heute voll dazu stehe. Aber ich fühlte mich voll angesprochen, wegen des Titels "Studieren heute" und da habe ich die Psychologen auf den Hut genommen und wer hat heute nicht einen Psychologen in der Verwandt- oder Bekanntschaft. Es gibt sie wie rote Hunde. Ein guter Bekannter wurde kürzlich gegen seinen Willen in der Spinnwinde zwangsinterniert, heisst fürsorgerischer Freiheitsentzug, weil er von Selbstmordgedanken gesprochen hat. Habe ihn übrigens vor vier Stunden aus der Klinik befreit, Verantwortung übernommen. So ein Blödsinn, man kann zwar den Hüter seines Bruders sein, aber Schafe sind schon immer wieder Mal dem Hütehund abhanden gekommen. Wie dem auch sei. Übrigens Dein Gedichtebändchen ruht auf meinem Nachttisch, ich lese regelmässig eines Deiner herrlichen Sonette, aber es will und will nicht abfärben!Herzlich und schönen Sonntag, Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.04.2019

Lieber Robert,
dem Forum stehen viele Bereiche zur Verfügung und welche Kategorie
gewählt wird, macht doch die Vielfalt aus. Du hast die Satire für dich
gewählt und machst ganz gezielt darauf aufmerksam, was machen
vielleicht entgeht. So kann jeder von jedem zehren und wir haben
alle unsere Berechtigung. In unseren erzielten Lebensjahren
lassen wir uns nicht mehr verbiegen und in diesem Sinne
schicke dích dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (06.04.2019)

Danke Dir herzlich liebe Hildegard, Du hast Recht in unserem Alter kann man sich nicht mehr verbiegen, sonst bricht es. Zusätzlich sticht mich immer wieder der Hafer, wenn ich so auf die wohlgenährte und selbstzufriedene und gefühlsdusselige Gesellschaft gucke. Herzlich Robert


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 06.04.2019

Hallo, werter Robert!
(1) Ich freue mich die Platze,
dass es hier im Forum
den Versuch einer kollegialen Metakommunikation gibt
über Spott versus Spottabstinenz -
die Fürsten früherer Generationen hatten sich häufig
dafür entschieden, einen HOFNARREN
an ihrer Seite zu haben -
in meinen Augen eine weise Entscheidung
(2) freue ich mich besonders über deine Strophen vier + fünf,
ganz einfach, weil es mir auch so geht:
"man wird nicht mehr verstanden +
"es mangelt an Verbindlichkeit", z. B. an der Verbindlichkeit
einem anderen (Mit-)Menschen
ohne das Gift der ewigen Beurteilungen
einmal Raum zu lassen:
die Worte LAUSCHEN und SCHAUEN meinen das:
entgegenzunehmen, zu empfangen,
ohne die gierigen Filter von JUDGEMENT
(3) "man steht nicht mehr auf eignen Beinen,
man schwebet in der Dussligkeit" - doch man spielt sich auf,
als hätte man sich gründlich kundig gemacht,
auch philosopherweise ...
frei nach dem Motto:
Viele Meinungen und wenig Ahnung -
MIR BLEIBT DA OFT NUR NOCH DAS GELÄCHTER
OB SOLCHER KOMIK
ODER DER SPOTT,
der nicht moralisierende Spott:
denn die beschriebenen Verhaltensweisen
sind m.E. weit eher systemisch begündet als monadisch. ---------
Wer eine m. E. gute Balance von gründlichem Denken und Empfinden,
von Witz und Spott: beißemdem und humorigem Spott,
in die Welt zu setzen vermag,
ist für mich ein HENRYK BRODER (* 1946),
zu goutieren auf YouTube. -
Und wer auf eigenen Beinen gestanden,
das waren für mich beispielsweise Karl Otto Lagerfeld oder Pina Bausch.
Herzlich: August


 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.04.2019)

Danke Dir ganz herzlich und gehe mit Dir einig. Henryk Broder lese ich regelmässig und meist als erstes in meiner Wochenzeitung. Er schreibt wöchentlich einen Artikel über Deutschland und die EU. Seine Gespräche aus dem TV habe ich schon wiederholt gehört und denke, dass meine Gedanken den seinen recht ähnlich sind. Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag, herzlich Robert


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