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„Generationenwechsel“ von Britta Schäfer

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freude (bertlnagelegmail.com) 06.04.2019

...Britta, sehr eindringlich geschrieben. Wollen wir hoffen, dass sich Altes nicht noch einmal wiederspiegelt.
LG Bertl.

 

Antwort von Britta Schäfer (06.04.2019)

Lieber Bertl, ich hoffe,dass sich so manche schlechte Gesinnung irgendwann in Schall und Rauch auflöst....ist leider nur Wunschdenken, weil oftmals die Einsicht fehlt. Vielen Dank für den Kommentar, liebe Grüße von Britta


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 06.04.2019

Liebe Britta,
das ist ein leidenschaftlicher Appell an die älteren Generationen. Ich denke aber, es gibt die Kriegsgeneration bald nicht mehr. Und ich hoffe, wir werden nicht auch irgendwie so wie sie. Ein Stück dieses Entwicklungsweges gehen wir wohl zwangsläufig. - Dein Sonett ist klasse geschrieben!
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir Andreas

 

Antwort von Britta Schäfer (06.04.2019)

Lieber Andreas, ich freue mich über deine Worte. Das Gedicht war mir besonders wichtig, weil ich mich seit 7 Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige. Wir können den Inhalt meines Gerichtes nachvollziehbar überall in der Gesellschaft beobachten, wenn man mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht. Ich möchte niemandem etwas vorwerfen, aber ich wünsche uns allen, dass das irgendwann aufhört, aus Liebe zur nächsten Generation. Vielen Dank für deinen Kommentar, einen lieben Gruß zu dir von Britta


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 06.04.2019

Ich bin 66 Jahre alt und gehöre zur älteren Generation. Deine Gedanken versuche ich nachzuvollziehen,
was nicht immer leicht ist.
Ein Beispiel: Vor 10 Jahren unterrichtete ich zwei junge Damen in den Fächern Geschichte, Politik,
Deutsch. Beide Damen besuchten unterschiedliche Gymnasien, waren verschwistert und bekamen
im Abitur eine "1" (Geschichte, Deutsch). Vor 10 Jahren hätte ich ihnen sagen können, die Erde sei eine Scheibe. Beide hätten mir "alles" geglaubt. Heute kann ich sagen, was ich will, glauben tun mir beide
Damen so gut wie nichts. Es sei wie es ist. Was mir auffällt ist die völlige Einseitigkeit in Glaubens- und
Wissensdingen. Etwas mehr Nachsicht mit der älteren Generation halte ich für durchaus erlaubt.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Britta Schäfer (06.04.2019)

Lieber Olaf, ich freue mich über deinen Kommentar. Im Laufe des Lebens lernt Kind , seine eigene Meinung zu bilden, das ist auch gut so. Wenn die ältere Generation, der jungen vorwirft, sie sei unfähig und respektlos, ((auch ziemlich einseitig)wessen Erziehung ist das dann zu verdanken? Ich habe inzwischen fast 49 Jahre Erfahrungen sammeln können,die letzten 7 davon sehr intensiv, mein Gedicht ist die Erkenntnis daraus. Wenn du genauere Erläuterungen zum Inhalt möchtest, können wir uns gerne per Mail austauschen. Mit einer Religion oder Glauben hat das nichts zu tun. Vielen Dank für deine Worte, und deine wunderbaren Tiergedichte, die ich immer gerne lese. Herzlich grüßt Britta


rnyff (drnyffihotmail.com) 06.04.2019

Eindrückliches und leider oft zutreffendes Gedicht. Aber der Fehler liegt oft nicht bei ihnen. Da wurde vom Westen, meine die BRD viel Mist gebaut. Was da alles zu einem Schundpreis verhökert wurde. Man hat ihnen die Lebensunterlage entzogen, war voller Vorurteile und leider hat man oft die Schuldigen nicht konsequent aus dem Verkehr gezogen. Herzlich Robert

 

Antwort von Britta Schäfer (06.04.2019)

Lieber Robert, vor einem Jahrzehnt etwa schrieb ich den Aphorismus: "Kein Mensch kommt falsch zur Welt, aber manches Seelchen bekommt von Geburt an die falsche Nahrung." Und diese Nahrung wird von Generation zu Generation weitergegeben. Da gibt es einige, die verweigern irgendwann die Kost, spucken sie aus, andere hingegen bekommen nicht genug davon. Ich wünschte alle würden die üble Kost verweigern. Leider nur Wunschdenken. Vielen Dank für deinen Kommentar, und auch für den ausführlichen Re-Kommi zu deinem Gedicht. Einen lieben Gruß von Britta


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 06.04.2019

Liebe Britta,
den Generationswechsel sehe ich mit einem lachenden
und weinendem Auge und hoffe nur, dass es sich nicht
wiederholt.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Britta Schäfer (06.04.2019)

Liebe Hildegard, ich danke dir herzlich für deine Worte. Im Re-Kommi zu Robert und Olaf habe ich ein wenig mehr geschrieben. Der Aufwärtstrend, "der ungerechten Gesinnung" ist leider nicht zu verleugnen. Hoffentlich hört das irgendwann auf. Einen lieben Gruß sendet die Britta


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