Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fallbeispiel“ von Janna Ney

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.04.2019

Liebe Janna,
wieder lese ich von dir ein gut geschriebenes Gedicht über Wahnsinn, Normalität und medikamentösen Bomben statt Verständnis. Ich möchte aber mal auf die Form eingehen: gerade weil du die Quartette klassisch durchgereimt hast, frage ich mich, warum dein Sonett einen Vers zuviel hat. Oben bist du streng, wie es strenger nicht mehr geht und unten scheint dir die formale Puste auszugehen. Nun ist dir vielleicht der (sehr gute) Text wichtiger. Aber dann wiederum braucht es ja kein Sonett zu sein...
Liebe Grüße von Andreas (der sich jetzt hoffentlich nicht unbeliebt gemacht hat)

 

Antwort von Janna Ney (07.04.2019)

Guten Morgen, Andreas. Danke für deinen Kommentar. Nur, woraus schließt du, dass dies ein Sonett ist? ;) Mit lieben Sonntagsgrüßen Janna


rnyff (drnyffihotmail.com) 07.04.2019

Gut beschrieben die nach empfundenen Gefühle und Bilder, wenn die Welt durcheinander gerät. Der Psychiater kann wenigstens Medikamente geben und palavern. Der Psychologe muss sich mit dem Schwatzen begnügen. Es gibt heute sehr potente Arzneien, die aber alle auch ihre Nebenwirkungen haben. Lieber Gruss Robert


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