Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Achtzig und mehr“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 10.04.2019

Respekt vor den Achtzigjährigen, die so melodisch und sinnvoll schreiben, lieber Robert! Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.04.2019)

Danke Dir, ich war immer schon darauf vorbereitet in die Hölle zu kommen, aber nachdem ich kürzlich bei der Abdankung eines Schulkameraden war, wurde ich eines Besseren belehrt. Himmelsprospekt und Verhaltensmassregeln habe ich bestellt, ist aber noch nicht eingetroffen. Lieber Gruss Robert


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.04.2019

Na, dein Wort in Gottes Ohr!

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.04.2019)

Danke Dir, aber der Herr trägt ein Hörgerät von Phonak und die Batterie ist ausgelaufen. Lieber Gruss Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 07.04.2019

Lieber Robert,
gerade im Alter soll man keine Langeweile haben, denn das wäre ja nicht förderlich.
Wenn dann der letzte Gang vorbereitet wird, ist es doch nur gut, dass das Schlechte
auf der Erde bleibt und im Himmel stehen die Türen für jede Seele offen.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (07.04.2019)

Du sagst es und man kann nur hoffen oder glauben, dass es so ist. Bin zur Zeit mit Krankenbesuchen voll beschäftigt. Kollegen und Freunde in zwei Spitäler und einer im Altersheim halten mich auf Trab. Sie wünschen täglichen Besuch, weil sie wissen, dass der Robert eigentlich nichts Gescheites zu tun hat. Herzlich Robert


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esuark (gekrhigmail.com) 07.04.2019

Lieber Robert
Gern gelesen
Da ich etwa 10 Jahre älter bin, kann ich wohl mit reden. Lange Weile kenne ich nicht im Gegenteil, will noch soviel machen nur das Alter zwingt mich zu einer ruhigen Gangart. Nun sind wir beide hier im Forum, da können wir unsere Schreiberei posten und liest dann gern die Kommentare auf das Gedicht. Da gibt es andere Einsendungen genug und die zu lesen und kommentieren lässt oft die Zeit nicht zu. Mal stimmt man zu und mal ist an einer ganz anderen Meinung, da möchte gern seine Meinung offen da zu sagen geht auch nicht, also heißt es gelassen zu bleiben. So hat man auch in diesem Alter nicht seine verdiente Ruhe oder aber man zieht sich ins Stübchen zurück und nimmt fast Abschied von der Welt.
Dir liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.04.2019)

Danke Dir herzlich für Deine treffenden Worte. Ich bewundere Dich für Deine geistige Regsamkeit und kann nur hoffen, dass mir ähnliches blüht. Es geht Dir vermutlich wie mir: Konsumieren macht Freude, aber Produzieren macht Spass. Nur so bleibt man geistig mehr oder weniger auf der Höhe und tut für sich somit etwas gutes. Ich lese Dich immer gerne, oft fehlt mir die Zeit zum Kommentieren. Zur Zeit stehen tägliche Spitalbesuche bei Freunden an. Herzlich Robert


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 07.04.2019

Werter Robert, da hat doch ein Francis Galton (GB, 1822-1911) auf der SUCHE NACH DEM BÖSEN ein m. E. faszinierendes Fotexperiment gemacht. er besuchte ein Gefängnis und fotographierte viele der einsitzenden Verbrecher: lauter Gesichtsporträts in immer der gleichen Position + alle auf ein und dieselbe Fotoplatte - Ergebnis: das summarische Gesicht aus den vielen Verbrechergesichtern war SCHÖN! (aus Ferdinand von Schirach - TABU, München 2013 - Roman, Seiten 113f). Daher lobt der Pfarrer die Verstorbenen - und schießt sich damit gleichzeitig ein Eigentor für seine KARFEITAGS-PREDIGTEN, in welchen er uns alljährlich vorhält, dass wir irreparable Erbsünder seien: ohne Kreuzestod ewige Höllenqualen (m. E. mittelalterliche Komik) - nix da mit "Ebenbild Gottes", von welchem der olle Moses noch fabuliert ... wie auch immer: mir gefällt u. a., dass du über das Alter dichtest, über die abnehmenden Kräfte und die schwindende Gesundheit - und sterblich seien wir auch noch! Wirklich heftig! Und dass du es spöttelnd tust: mir passt's: ich finde es angemessen an all die Schönredereien, die man auch dem Alter antut und antut! ... Herzlich: August (wir werden immer jünger!)

 

Antwort von Robert Nyffenegger (08.04.2019)

Lieber Freund Sonnenfisch, ich bewundere Deine Belesenheit! Woher nimmst Du nur die Zeit all diese Kostbarkeiten und Köstlichkeiten intus zu führen und daneben noch gehaltvolle Gedichte zu verfassen. Ich lese Deine Werke immer sehr gerne, sie haben einen ganz besonderen Touch und regen zum Denken an. Herzlich und schöne Woche Robert


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