Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Erwerb des Geldes, Geschäfte“ von Gerhard Krause

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.04.2019

Lieber Gerhard,

die Wahl eines Gedichtes sollte darauf ausgerichtet sein, wie man das Auto gebraucht. Für mich ist es nur eine Notwendigkeit von A nach B zu fahren. All diese vielen Extras sind m. E. völlig unnötig und treiben die Preise hoch. Die Reperaturen
sind höllisch teuer. Ich gebrauche mein Auto nur noch um einzukaufen, denn wie ich in meinem heutigen Gedicht geschrieben habe ist kein Laden mehr in der unmittelbaren Nähe und naturlich drücken wir bei vielen Gesundheitsfritzen die Klinke. Meistens ruht das Auto. Ach, wenn wir das auch könnten im hohen Alter.
Man ist immer im Trapp in Haus und jetzt auch noch im Garten.
Herzlich grüßt euch Karl-Heinz

 

Antwort von Gerhard Krause (11.04.2019)

Lieber Karl-Heinz Danke für den Kommentar Das Gedicht zielte darauf ab, wie man Geld verdient und was man damit macht. Dem kleinen Unternehmer genügte ein Kleinwagen während der Zuhälter selbst nicht arbeitet, bei den 'Frauen' Geld abkassiert und sich u.a. Nobelschlitten leistet und ein sorgloses Leben führt. Auch ich lieber Karl-Heinz fahre nur noch zum Einkaufen, Arztbesuche und Kurzfahrten. Hildegard und Dir liebe Grüße Gerhard


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