Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Macht und die Ohnmacht des Wortes“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gesellschaftskritisches“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.04.2019

Lieber Robert,

es lebe das Wort. Ohne es geht es einfach nicht. Man kann sich zwar im Notfall mit einer Zeichensprachen helfen. So ging es mir in den ersten Monaten in Kanada. Dann aber lernt man Wort für Wort. Mich wundert immer, dass kleine Kinder schnell wissen was gemeint ist, wenn sie ein Wort hören.
Sehr gefällig dein Gedicht.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (12.04.2019)

Danke Dir. In diesem Zusammenhang, man behauptet Computer würden den Menschen bald überholen und der Mensch würde beherrscht. Ich glaube das nicht, denn es wird nie einen Computer geben der seinem Computerkollegen eine Geschichte erzählen wird. Herzlich Robert


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 09.04.2019

Wie aus dem Leben gegriffen lieber Robert! Zustimmung und ich habe es wahrlich gerne gelesen! Franz mit Grüße

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.04.2019)

Danke Dir und schönen Abend, mit Gruss Robert


Bild Leser

Margit Farwig (farwigmweb.de) 09.04.2019

Lieber Robert,,

die Masse ist wie Höhlenzauber,
man röhrt die Seele aus dem Leibe
und niemand sieht in dem Gedränge,
was für ein Spiel ich treibe,
eigene Meinung ich verdränge.
Herzlich Margit

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.04.2019)

Ich meide jede Masse, weil ich sie ziemlich hasse. Ich lieb die kleine Gruppe, besonders mit `ner Puppe und ist sie meine Frau, ist das im Alter schlau. Herzlichen Dank Dir und schönen sonnigwarmen Abend, Robert


Bild Leser

esuark (gekrhigmail.com) 09.04.2019

Lieber Robert
Gern gelesen
Das in die Menge gesprochene Wort muss nur den Schmerz der Zuhörer treffen und Änderungen versprechen, dann wird es jubelnd aufgenommen. Überall finden sich solche Marktschreier die es schaffen, Meinungen zu verkünden und glaubhaft zu machen.
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.04.2019)

Leider ist dem so und wir werden es nicht ändern. Altersweisheit ist nicht sehr gefragt, da haben schon ganz andere als wir Zwei geschrieben. Herzlichen Dank und lieber Gruss in den angebrochenen Abend, Robert


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 09.04.2019

...so ist es, Robert;-)
die Masse dominiert,
sonst wird halt demonstriert.

LG Adalbert

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.04.2019)

Danke Dir, ich demonstriere oft allein und das immer erfolglos, also dürfte Deine Aussage zutreffen. Herzlich Robert


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 09.04.2019

Lieber Robert,
sobald das Wort die Masse erreicht, geht der Inhalt oft
auch unter.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (09.04.2019)

Das ist so, mit Jahrgang 1938 erinnert man sich sogar.Herzlichen Dank Robert


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 09.04.2019

Deine klugen Gedanken sind trefflich lyrisch umgesetzt. Es machte Freude, das zu lesen, lieber Robert. Freundlich grüßt dich RT.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.04.2019)

Danke Dir, super dass Du zurück bist und man von Dir wieder lesen kann. Das stellt auf. Guten Tag, Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.04.2019


Lieber Robert,
deine Gedanken sprachen mich hier an.
Ich glaube, das passt ganz gut als Kommentar
zu deinen zielgerichteten Ausführungen:

MARKTGESCHREI

Ein Marktgeschrei
versammelt um sich viele Leute.
Haltet am Guten fest,
die Geier warten schon auf Beute.

Wiegt nach, ob alle Stimmen,
die da klingen,
nicht eine Mogelpackung sinnen.
Lasst euch nicht nur vom Klang betören,
auch wenn viele darauf schwören.
Lasst eure Stimme in euch hören!

Der Entscheidung seid ihr mächtig,
sonst gehen bald tausend Teufel trächtig.

© Renate Tank
08.10.2009

 

Antwort von Robert Nyffenegger (10.04.2019)

Herzlichen Dank für Deinen treffenden Kommentar in Gedichtform. Solltest Du einsetzen, wäre es wert. Herzlich Robert


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).