Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vergraben“ von Britta Schäfer

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.04.2019

Liebe Britta,

meine Frau und ich sind im nächsten Monat 70 Jahre verheiratet. Nun sind wir in der letzten Phase unseres Lebens. Wir sind eigentlich zu einer Person zusammen gewachsen. Die Schmerzen des anderen fühlt man mit....und wenn einer gehen muss.......ich mag gar nicht daran denken...aber es kommt. Dein Gedicht ist sehr lebensnah und die Trauer, wenn später auch vermindert, vergeht nur wenn man selbst über dieselbe Schwelle gegangen ist.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Britta Schäfer (11.04.2019)

Lieber Karl-Heinz, Ich danke dir herzlich für deine besinnlichen Worte. 70 Jahre sind eine sehr lange Zeit.Wenn ein Lebensbaustein wegbricht, ist es oftmals sehr schwer, ins eigene Leben zurück zu kehren. Wichtig ist, nie in die Einsamkeit ziehen, immer den Kontakt zu lieben Mitmenschen suchen. Ganz herzlich grüßt euch Britta


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FranzB (eMail senden) 11.04.2019

Ein sehr tiefsinniges Gedicht meine liebe Britta und bei allem, ich mag Friedhöfe da kann ich mir in Ruhe und Frieden meine Gedanken machen! Ich mag zwar noch nicht dort ruhen, doch oft haben sie wahrlich Schönheit! Die Stille, Ruhe und der Frieden beglückt! Dir wundervolle Poetin viele liebe Grüße der Franz

 

Antwort von Britta Schäfer (11.04.2019)

Hallo, lieber Franz, so scheiden sich die Geister.:-) Ich mag Friedhöfe nicht. Wenn ich gestorben bin, möchte ich, dass meine Asche ins Meer gestreut wird. Dorthin, wo ich auch jetzt zu Lebzeiten immer wieder Ruhe und Frieden finde. Ich danke Dir herzlich für deine Worte, lieber Poet. Einen lieben Gruß zu dir und Liebchen von Britta


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 11.04.2019

Liebe Britta,
Um nicht allzu viele Hoffnungen zu begraben, halte ich es für wichtig, über den Sinn des Lebens noch tiefgründiger nachzudenken! Eine zu große Anzahl an Menschen hat nur das Geld im Blick, nicht aber die vielen kleinen Dinge, die das Leben so lebenswert macht!
Ich danke Dir für dieses tolle, mit viel Gefühl, geschriebene Gedicht!
LG. Michael

 

Antwort von Britta Schäfer (12.04.2019)

Lieber Michael, Ich danke dir herzlich. Liebe Grüße von Britta


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 10.04.2019

Liebe Britta,
dein Gedicht zeigt, dass es Trauer gibt, die nicht einfach nur da ist, sondern die auch keinen Ausweg hat. Ich weiß, dass du mir auf diesem Weg keine Auskunft geben kannst - aber muss mir Sorgen machen?
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Britta Schäfer (10.04.2019)

Nein, lieber Andreas, musst du nicht:-) das Gedicht habe ich vor ein paar Tagen geschrieben, zum heutigen Zeipunkt nicht aktuell. Das Resümee, einer schweren Zeit, fast 20 Jahre her. Danke dir. Liebe Grüße Britta


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 10.04.2019

Das Leben hat so seine ganz eigene Wahrheit! Aber die guten Erinnerungen bleiben! Die kann uns niemand nehmen! Auch nicht der Tod! Ein wunderbar geschriebenes Gedicht! Klaus

 

Antwort von Britta Schäfer (10.04.2019)

Hallo Klau, vielen Dank für deine Worte. Liebe Grüße von Britta


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 10.04.2019

Liebe Britta, zu Deinem Gedicht fielen mir spontan nachstehende Zeiolen ein:

Wenn Dich Trauer übermannt
die bisher Du nicht gekannt
lass es einfach dann geschehn,
denn sie wird vorüber gehn.
Irgendwann, in jedem Leben
wird es Freud' und Trauer geben.
Freude, Glück und Leid wie Qual
... das erfährt ein Jeder mal.

© Horst Fleitmann

LG Horst

 

Antwort von Britta Schäfer (10.04.2019)

Lieber Horst, herzlichen Dank für deine sehr zutreffenden Zeilen. Ich schrieb mal ein Gedicht, "nur Trauer zum Glück". Wenn der Schmerz vorbei geht, bleibt das Erinnern zurück, "ein bisschen Traurigkeit bleibt im Gedenken wohl immer, denke das ist normal. Einen lieben Gruß in den Tag von Britta


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.04.2019

Liebe Britta,
Trauer und Verzweiflung sind leider unsere Begleiter im Leben
und denen müssen wir fertig werden. Wie es jeder schafft,
ist auch eine Karaktersache. Dein Gedicht berührt mich sehr
und in mir hat sich auch eine Türe der Traurigkeit geöffnet.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Britta Schäfer (10.04.2019)

Liebe Hildegard, mir geht es auch immer sehr nah, wenn ich traurige Geschichten und Gedichte lese. Schließen wir die Tür ganz schnell wieder mit einem Schmunzler, die es hier ja auch zu genüge gibt. Vielen Dank für deine Worte. Sonnengrüße schickt dir Britta


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 10.04.2019

Liebe Britta,
ob in Freud oder Leid/Trauer
beides muss man meistern.
Da denke ich an Glaube, Liebe und Hoffnung.
Einen neuen Weg findet man oft.
PS.: Auf Friedhöfen bin ich als Kind und noch
immer gern gegangen, diese Stille beeindruckt mich
sehr. Ein Ort zum Abschalten. Du kannst deinen Lieben ganz nah sein.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Britta Schäfer (10.04.2019)

Liebe Gundel, ich bin noch nie gern auf den Friedhof gegangen. Hab aber des öfteren die Grabpflege unserer Lieben übernommen. Ich wandle lieber unter den Lebenden, oder im stillen Park. In meinem Gedicht ist auch nicht wirklich der Friedhof gemeint. Er dient als Metapher für das innere Mitsterben, nach dem plötzlichen Verlust eines sehr nahe stehenden Menschen (Eltern,Kinder,Lebenspartner) Und nun genug Trauer für heute, wir sollten dringend ein paar Schmunzler lesen. Ich danke Dir herzlich für den schönen Kommentar, liebe Sonnengrüße zu dir von Britta


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 10.04.2019

Selten habe ich das Glück, so viele tiefsinnige Gedichte zu lesen - wie heute.
Dein Gedicht gehört auch dazu. Vielen Dank.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Britta Schäfer (11.04.2019)

Lieber Olaf, deine Worte sind sehr erfreulich. Ich danke Dir herzlich. Liebe Grüße Britta


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