Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ich bin ein Waisenkind auf Erden“ von Karin Grandchamp

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karin Grandchamp anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Autobiografisches“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.04.2019

Liebe Karin,

ein sehr warmherziges Gedicht. Die Mütter sind schliesslich dazu ausersehen, Kinder zu gebären damit die Menschheit nicht untergeht. Die gute Mutter blieb auch zu Hause um den Kindern ein warmes Nest zu bereiten. In unserer heutigen Welt hat sich vieles geändert. Viele Frauen sind berufstätig und Kinder sind ein Problem und oft auf sich selbst angewiesen. Sie leben in einer anderen Welt, wenn die Mutter ihnen tagsüber fehlt. Natürlich ist das Verhältnis zwischen ihnen sehr unterrschiedlich.

Sehr schön dein Gedicht.
Herzlich Karl-Heinz


Bild Leser

FranzB (eMail senden) 11.04.2019

Ja meine liebe Karin, der Schmerz ist schrecklich und man kann ihn oft nicht beschreiben. Ich verspüre diesen auch immer wieder! Bin in Gedanken bei Dir Karin und liebe Grüße Franz


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 11.04.2019

Tröste dich damit, liebe Karin, dass deine Mutter dich auch in Zukunft nicht alleine lässt. Du trägst sie liebenswert im Herzen. Das wird spürbar durch deine herzlichen Zeilen. Sehr nachvollziehbar! Ein stiller Gruß von mir zu dir. RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 11.04.2019


Liebe Karin,
ein Tag, der lange vorher ängstigt
- wir stellen uns ihn manchmal vor.
Möchten Schmerz dadurch begrenzen,
doch dafür hat der Tod kein Ohr...
Er reißt so sehr an unsrem Leben
und zieht in Trauer uns hinab.
Und unser Herz kann kaum bestehen
- ich fühlte mich mit ihr im Grab...

Wenn ich es gedanklich zurückrufe, bin
ich immer wieder aufgewühlt. Damals war
ich 22 Jahre alt. Die Zeit, die darüber ging,
milderte.

Sei dankbar, dass du so viel Liebe und
Verbundenheit erfahren durftest, das ist
manchen Menschen fremd. Dich wird es
immer wärmen und trösten.

Mit lieben Gedanken - Renate


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 10.04.2019

Liebe Karin,
voller Wehmut lese ich dein Gedicht und eine Mutter
zu verlieren, reißt immer wieder die Wunde auf.
Die Zeit wird es auch nicht heilen, denn was man
an der Mutter hatte kann sich nicht wiederholen.
Voller Dankbarkeit schaue ich auf das Glück,
das mir geschenkt wurde. Leider muss ich schon
36 Jahre ohne meine Mutter leben und das schmerzt
immer wieder. Liebe Karin, es hilft ein wenig, immer
in Dankbarkeit an sie zu denken.
Wünsche dir viel Kraft mit herzlichen Grüßen
von Hildegard


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 10.04.2019

...Karin, leider kommt einmal für jeden Menschen die Zeit, dass er zu den Sternen wandert.
Es ist ein schwerer Verlust, aber die Zeit geht weiter.
Meine aufrichtige Anteilnahme und lG, Bertl.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).