Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schlaue Füchse“ von Horst Fleitmann

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Horst Fleitmann anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Humor - Zum Schmunzeln“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.04.2019

Lieber Horst, sehr gefällig dein Fuchsgedicht.

Auf einer meiner Streifen an der Zonengrenze traf ich auf einen Rotfuchs. Ich erinnerte mich an eine Tafel im Dorf an der geschrieben stand dass Füchse zur Zeit tollwütig seien. Da Füchse normalerweise scheu sind, lief dieser nicht davon. Ich fackelte nicht lange und erschoß ihn. In Kanada hatter ich Nachtdienst im Bergwerkslager im Norden Manitoba. Von der Küche nahm ich immer Brot mit in die Wachbude. Gegen 5 Uhr morgens kamen regelmässig zwei Silverfüchse, die sich über das Brot hermachten. Als die ersten Bergleute zur Schicht gingen liefen sie davon kamen aber pünktlich in der nächsten Nacht wieder.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Ja, das waren noch Zeiten... ;-) LG und Dank fürs Lesen und Kommentieren Horst


sifi (eMail senden) 10.04.2019

Lieber Forstmann,
auch bei Gevatter und Gemutter Fuchs
ist zuweilen schon der Bandwurm drin.
Und wer nicht mehr kerngesund ist,
muss die Büchse des Waidmanns fürchten.
LG Siegfried

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Fürchten ja, aber nicht fressen. LG Horst


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.04.2019

Gut und treffend gedichtet, aber absolut nicht zeitgemäss!
Wer sich nur von Fleisch ernährt,
Wird das Hiersein nicht gewährt.
Fleisch zu fressen heutzutage
Ist die aller grösste Plage.
Denke nur an CO2,
Grün ist heute die Partei!!!!
Herzlich Robert

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Ich werd's den Füchsen sagen ;-) LG Horst


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 10.04.2019

Lieber Horst,
ich komme aus der Großstadt Berlin, die von Zeit zu Zeit ein echtes Fuchs-Problem hat. Es ist schon eine ganze Weile her, da musste ich für meine Arbeitskollegen immer einkaufen gehen. An einem Tag stand ich an der Straße vor einem Häuschen mit Garage. Deren Hund setzte sich brav "bei Fuß" genau neben mich und sah treu zu mir auf. Ich wollte den Hund schon streicheln, als ich seinen Schwanz sah. Da erst bemerkte ich, dass es sich um einen Fuchs handelte. - PS. Deine Einstellung zu Greta Thunberg finde ich grandios und unterschreibe das sofort.
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Dank für Deine Meinung. LG Horst


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).