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„Erinnerungen“ von Horst Fleitmann

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Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 11.04.2019

Lieber Horst
Da mag ich dir gerne zustimmen; viele Verse waren in meiner Jugend
ebenso; allerdings wurde ich von Stubenarrest verschont.
Und die Schläge auf den Popo gab es nur ganz selten und nur nach
den allergrößten Jugendsünden.
Mein Hinweis zum Thema "Handy" verbinde ich mal mit der
Volksweisheit, dass doch auch in jedem Manne (und auch Frau)
ein Kind (incl. Handy) versteckt ist.
L.G. Roland

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Lieber Roland, das Kind im Manne ist mir nicht fremd. Im Gegenteil, ich habe es mir bis heute bewahrt, in mir ist jedoch kein Handy. Das wird von mir tatsächlich ausschließlich zum Telefonieren genutzt. LG Horst


sifi (eMail senden) 11.04.2019

Sehr schön verdichtet, lieber Horst.
Als ich noch ein kleiner Legobauerbub war,
habe ich meiner Mutter oft Steine in den Weg gelegt.
LG Siegfried

 

Antwort von Horst Fleitmann (11.04.2019)

Hallo Siegfried, Ich hatte leider nur 6 Legosteine 2 6er, 2 4er und 2 2er. Die habe ich von Oma Salzsäure bekommen (fraß sich überall durch). Damit konnte ich zwar keine Brücken oder sowas bauen aber wir haben damit dann gespielt, wer sie (die Steine) am nahesten an die Wand werfen konnte. Kinder sind halt erfinderisch. :-)) LG Horst


rnyff (drnyffihotmail.com) 11.04.2019

Ausgezeichnet, wenn der Jahrgänge nicht allzu weit auseinander liegen, gleichen sich die Erinnerungen fast wie ein Ei dem anderen. Herzlich Robert


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