Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Anleitung zum Kritisieren“ von Brigitte Waldner

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Brigitte Waldner anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Psychologie“ lesen

Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 11.04.2019

Hallo Brigitte
Ein schönes Gedicht, dem ich inhaltlich Recht geben möchte.
Man kann vieles zu diesem Thema schreiben. Ein altes
Gedicht von mir "die konstruktive Kritik" ist eines meiner
meistgelesenen Gedichte.
Zu kritisieren hätte ich kaum etwas; ausser einer
Kleinigkeit vielleicht? Unter dem vorletzten Vierzeiler der
mit erwähnen? endet, kommen weitere 4 Zeilen, die ich
nicht dem Gedicht zurechnen würde. Wenn dem so ist,
würde ich diese 4 Zeilen in deine Anmerkung umverlagern,
da man sie sonst dem Gedicht zuordnen würde.
L.G. Roland

 

Antwort von Brigitte Waldner (11.04.2019)

Lieber Roland, ich schaue mir Dein Gedicht gleich an. Deinen Wünschen habe ich entsprochen und die letzte Strophe herausgenommen und in den Kommentar gestellt. Mit lieben Grüßen, Brigitte


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 11.04.2019

Liebe Brigitte,
das Negative zieht starke Kreise, das Positive wird oft als selbstverständlich hingenomme. Man muss halt versuchen, indem sich zu beweisen, was einem besonders gut liegt. Wenn zum Beispiel ein Schüler, der beispielsweise unter einer angeborenen Rechtschreibschwäche leidet, ständig an den Kopf geknallt bekommt, wie dumm er ist, schwächt dies das Selbstwertgefühl enorm! Ich danke Dir von Herzen für das sehr gute Gedicht, mit dem Du auch unser Bildungssystem kritisch unter die Lupe genommen hast!
LG. Michael

 

Antwort von Brigitte Waldner (11.04.2019)

Genau das ist es, lieber Michael, wie Du hier kommentierst. Wenn wer in dem einen Fach oder was immer schwach ist, oder sich schwer tut, heißt das ja noch lange nicht, dass er was anderes nicht gut kann. Aber er wird immer an den Schwächen gemessen, statt an den Stärken. Danke schön, dass Du mich verstehst. Liebe Grüße, Brigitte


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 11.04.2019

Vor gut dreizehn Jahren, gab ich zwei Mädchen (Geschwister) Nachhilfeunterricht in
Geschichte und Deutsch. Beide konnten ihre Leistungen wesentlich ausbauen.
Die eine bekam in beiden Fächern eine "1", die andere zweimal die "2".
Die erste hatte eine Abi-Durchschnittsnote von "2", die andere erreichte eine "2,5".
Als ich sie unterrichtete glaubten beide Damen mir sprichwörtlich "ALLES". Heute,
die Damen sind 30 und 28 Jahre alt, glauben sie mir rein gar nix. Als ich ihnen sagte,
die Hauptstadt der Niederlande sei Amsterdam, bestanden die Ladies auf "Den Haag".
So ändern sich die Zeiten. Spaß beiseite. Meine Einstellung ähnelt der von Herrn Michael
Reissig. Dein Gedicht ist für mich großes Kino.
Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Brigitte Waldner (11.04.2019)

Lieber Olaf, danke für die interessante Episode zu diesem Thema. Ich finde das aber wunderschön, wenn die Nachhilfe für Schülerinnen zum Einser reichte, oder auch zum Zweier. Wie man auf den Haag kommt, ist mir rätselhaft. Aber vielleicht sind die Damen ihrer Zeit etwas voraus. Man weiß ja nie, was noch kommt. Ich habe mich sehr gefreut über Deinen schönen Kommentar zu meinem Gedicht. Mit lieben Grüßen, Brigitte


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).