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„Nimbus“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 14.04.2019

Hallo Andreas, hallo Britta,

ich nehme an, Andreas meint mit der Aureole nicht den Heiligenschein, sondern den Schein an sich, den Abglanz des Göttlichen. Dahinter verbirgt sich vielleicht ein Bisschen Andreas Neigung zum Hinduismus, in dem alles, was nicht Brahma ist, als Maya (Scheinwelt) erscheint (richtig so, Andreas?). Und für mich spielt auch die (christliche?) Frage nach der Gnade mit hinein. Wird man von Gott nicht angenommen, weil man nur Geschöpf, Abglanz ist? Ich glaube ja, man wird angenommen... Liebe Grüße nach Berlin von Patrick


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 12.04.2019

Lieber Andreas, die Quartette kann ich verstehen. Aber die Terzette sind eine Anhäufung von Fragen, die ich weder ganz erfassen, noch beantworten könnte. Nimbus und Areole müsste ich, wie so oft googeln. Bin jetzt wieder bisschen schlauer;-) Stehe aber weiter im Nebel. Klär mich bitte auf. Liebe Grüße in deinen Abend von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (13.04.2019)

Die Fragen in den Terzetten zielen alle auf eine Inkarnation oder Reinkarnation des Mystikers in einen Körper hin, liebe Britta. Sie relativieren die Quartette. Der letzte Vers sagt, dass man Gott nur verherrlichen kann, wenn man außer ihm ist. Hast du eigentlich gemerkt, dass das Sonett in deiner Form geschrieben ist? Ich hoffe, du bist jetzt wieder ein bisschen klüger. Schlau ist nur der Fuchs, der gelernt hat, wie man Fallen umgeht. Liebe Grüße vom Frühaufsteher Andreas


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