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„Das Pferd“ von Gerhard Krause

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Gundel (edelgundeeidtner.de) 14.04.2019

Lieber Gerhard,
Mensch kann von Tieren noch lernen,
denn sie sind treu und besänftigen uns.
LG schickt dir Gundel

 

Antwort von Gerhard Krause (14.04.2019)

Liebe Gundel Danke für den Kommentar Pferde und das ist nicht neu sind gehorsam und auch treu. Sollen sie und parieren man muss auch sie akzeptieren. behandelt man sie artgerecht, ich weiß ich war mal Pferdeknecht, dann sind sie zu jederzeit bereit auch zu der Schwerstarbeit. liebe Grüße Gerhard


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.04.2019

Schön und spannend erzählt. Hatte mal zwei in BC Quarter Horses. Natürlich Western geritten. Einfach, gemütlich, kein Stress, allein oder in Gruppen. Herrlich in diesen unendlich grossen Wäldern. In der Schweiz sind die meisten überzüchtet, oft schwierig, launisch und ängstlich. Bisschen kalt schon kriegen sie ein Mäntelchen um den Bauch. Heutzutage ist Reiten hier ein Damen und Mädchensport. Sie lassen sich von den Gäulen ablecken, da spielt MeToo keine Rolle. Herzlich Robert

 

Antwort von Gerhard Krause (14.04.2019)

Lieber Robert Danke für den Kommentar Auch vor großen Tieren, Pferden, darf man keine Angst zeigen, sonst hast Du verloren. Pferde mögen Streicheleinheiten und die bekommen sie von Damen und Mädchen. Wer gut mit Pferden umgehen will, muss auch Pferde verstehen, da habe ich mein Lehrgeld bezahlt. Herzlich Gerhard


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 12.04.2019

Lieber Gerhard,
eine Bekannte von mir aus Lüneburg ist eine Art Pferdewirtin. Alle ihre Pferde sind sehr klug und hammerlieb. Ich begleitete sie mal auf die Koppel. Sie sagte mir, ich solle nur keine Angst zeigen - und dann hätte ich am liebsten sechs überlange Arme gehabt, um alle zu streicheln und mich von ihnen ablecken zu lassen!
Liebe Grüße aus der nahezu pferdefreien Stadt Berlin von Andreas

 

Antwort von Gerhard Krause (12.04.2019)

Lieber Andreas Danke für den Kommentar Ich,17 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft kommend, fand bei einem Bauern Arbeit, Brot und ein Dach übern Kopf. Ich bin zwar in einem Dorf groß geworden, aber mir waren Pferde fremd und der Bauer übergab mir die Betreuung seiner 3 Pferde. Drei Pferde und 4 Charakter und einen Stallknecht der Schiss hatte. Das passte überhaupt nicht zusammen, aber man wächst mit der Aufgabe und Verantwortung. Mit der Zeit klappte es gut. Besonders der Grosse, ein ehemaliges Militärpferd, brauchte immer eine starke Hand. Heute nur noch Erinnerung Dir ein schönes WE liebe Grüße Gerhard


tryggvason (olaf-lueken2web.de) 12.04.2019

Mir hatte ein Pferdewirt, vor gut vierzig Jahren erzählt, dass Pferde "dumm" seien.
In "animal farm" berichtet George Orwell (eigtl. Eric Arthur Blair) von "Clover" einem
Pferd, das zwar unglaublich fleißig ist, aber auch ein wenig treu-doof daher kommt.
Man schätzt ihn und seine Zuverlässigkeit. Beschrieben wird er als ein Mittel zum
Zweck, weniger als ein achtsames Einzelwesen. Unabhängig davon, denke ich, kommen
gerade in den letzten Jahren, zahlreiche Naturforscher zu ganz anderen Ergebnissen.
Ich denke, dass auch zahlreiche Reiterinnen und Reiter ihre vierbeinigen Partner
grundsätzlich differenzierter beurteilen. Herzliche Grüße
Olaf

 

Antwort von Gerhard Krause (12.04.2019)

Lieber Olaf Danke für den Kommentar Ich,17 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft kommend, fand bei einem Bauern Arbeit, Brot und ein Dach übern Kopf. Ich bin zwar in einem Dorf groß geworden, aber mir waren Pferde fremd und der Bauer übergab mir die Betreuung seiner 3 Pferde. Drei Pferde und 4 Charakter und einen Stallknecht der Schiss hatte. Das passte überhaupt nicht zusammen, aber man wächst mit der Aufgabe und Verantwortung. Mit der Zeit klappte es gut. Besonders der Grosse, ein ehemaliges Militärpferd, brauchte immer eine starke Hand. Heute nur noch Erinnerung Dir ein schönes WE liebe Grüße Gerhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 12.04.2019


Wie ein Mensch ein Tier betrachtet,
einschätzt und auch wohl beachtet,
- darin spiegelt er sich selbst zurück.

Lebewesen, bis ins Kleinste durchdacht,
lehren uns eine andere Macht...
Nicht die Peitsche bewegt ihre Natur,
- in Wahrheit auch die Liebe nur.

Einen lieben Gruß sende ich dir - Renate








 

Antwort von Gerhard Krause (12.04.2019)

Liebe Renate Danke für Deinen Kommentar Ich war 17 als ich zum ersten Mal mit Pferden zu tun bekam und die 3 Pferde des Bauern betreuen und mit ihnen arbeiten musste. 3 Pferde und 4 Charakter dazu einen Pferdeknecht der Schiss hatte, das passte anfangs überhaupt nicht zusammen, doch wir haben uns zusammen gerauft und ich konnte die Tiere einschätzen mit ihnen umgehen. Ein Pferd ist ja nicht dumm, und bein richtigen Umgang sind sie treue Helfer des Menschen. Ich wünsche Dir ein schönes WE und liebe Grüße Gerhard


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