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„Gedicht-Stunde mit Autor“ von Rainer Tiemann

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freude (bertlnagelegmail.com) 14.04.2019

...ja Rainer, Kinder wollen in allem einen Sinn sehen. Darum fragen die Kleinen oft mit warum? Das hast du gut dargebracht.
LG Adalbert.

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Ich denke, Bertl, dein Kommentar zeigt auf, woran es liegt. Danke fürs Lesen und deine Einschätzung. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 13.04.2019

Poetry Slams sind bei uns in der Stadt ein großer Renner lieber Rainer. Doch leider beschäftigen sich zu viele lieber mit dem Handy! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Poetry Slams, lieber Franz, sind lediglich Events,die aber weniger mit klassischer Bildung zu tun haben und die heute in Schulen leider zu kurz kommt. Danke mit freundlichem Gruß. RT


Bummi (Millozartgmx.de) 13.04.2019

Lieber Rainer!
Mein Sohn hat schon in der vierten Klasse Gedichte geschrieben. Eins war so schön, dass die Klassenlehrerin es zur Zeitung gegeben hat. Und es wurde tatsächlich gedruckt. Schade, dass ich es nicht mehr habe. Bald wird es vierzig und schreibt immer noch gerne…Gedichte und Geschichten. Irgendwie muss es einem auch im Blut liegen. Schön, dass du das Thema aufgegriffen hast.
Schönes Wochenende …LG Monika

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Danke, liebe Monika. Es war mir ein Bedürfnis in Zeiten von Notstand in der Bildung. Herzlichst RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 13.04.2019

In meiner Schulzeit 1944 bis 1956 wurden zwar hin und wieder Gedichte gelesen und behandelt, aber ich kann mich an kein Gedicht erinnern, das ich je auswendig gelernt hätte. Nicht einmal das Vaterunser kenne ich par coeur. Für mich ist der wesentliche Vorteil eines Gedichtes, man kann in wenigen Worten viel sagen und ein langfädiger sermon erübrigt sich. Gewisse Dinge und Aussagen lassen sich zudem viel einfacher in ein Gedicht bringen als es in Prosa möglich wäre. Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Denke, das ist von Schule zu Schule unterschiedlich, lieber Robert. Ein Abitur ohne Gedichte von Goethe, Schiller oder Heine zu können, war bei uns undenkbar. Heute schaffen Schüler die Reife, ohne diese Autoren zu kennen. Danke füre deinen aufschlussreichen, interessanten Kommentar. Freundlich grüßt dich RT.


sifi (eMail senden) 12.04.2019

Lieber Rainer, da muss ich Dir heftig widersprechen.
Klar gibt es immer irgendwelche Schüler, die mäkeln, ganz egal um was es geht ...
Aber es gibt auch immer wieder an den Schulen (auch bereits in der Grundschule)
Gedichtvorträge, Gedichteprojekte oder Gedichtewettbewerbe und auch spezielle
Unterrichtswerke bzw. umfangreiches Unterrichtsmaterial.
Ich selbst habe regelmäßig Gedichte z.B. von Heinz Erhardt, Knister, James Krüss u.v.a.
behandelt und die Kinder haben sie dann bei Schulfeiern vorgetragen oder szenisch vorgespielt.
Es kommt natürlich immer auf die richtige Auswahl der Gedichte an.
Und Poetry Slams erfreuen sich bei der Jugend im Allgemeinen recht großer Beliebtheit.

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Danke für deinen kritisch-konstruktiven Kommentar, lieber Siegfried. Dass du als Lehrer vielleicht andere Erfahrungen gemacht hast, nehme ich dir sofort ab. Ob das Behandeln von Dichtung sich heute überall so abspielt, kann ich nicht beurteilen, da ich kein Lehrer bin. Es wird von Land zu Land, von Stadt zu Stadt, von Schule zu Schule unterschiedlich sein, sonst hätte ich das Gedicht gar nicht schreiben können. Schau doch bitte mal in mein Gedicht "Bildungslücke". Das sagt - denke ich - auch schon vieles aus. Sei freundlich gegrüßt von mir. RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 12.04.2019

Lieber Rainer,

kann es sein, dass du derjenige warst? Bei mir war es so, ein niederl. Lehrer aus Leiden bat um meine Geschichte "Das ungeduldige Zündhölzchen". Es kommt in die Mappe und soll von Schülern gelesen werden, welche das Schulfach Deutsch als Fremdsprache haben. Auch holen sich immer wieder andere meine Gedichte, es wird also mehr gelesen als wir ahnen und das ist schön. Das Gedicht "Brief an Else Lasker-Schüler" ist mit Dank auf die Webseite gekommen zum 150. Geb. von ELS. Du hat es gut auf den Punkt gebracht.
Herzlich Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.04.2019)

Danke, liebe Margit fürs Lesen. Nein, ich war es nicht. Deine bezaubernden Werke kenne ich und fand sie höchst interessant. Für mich war ein highligt, dass während der Nibelungen-Festspiele in Worms am 29.07.2018 u.a. auch mein "Yad Vashem - Mahnung an den Holocaust" vom Schauspieler René Eisermann vorgetragen wurde. Ganz herzlich grüßt dich RT.


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