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„Sichtwaisen“ von Janna Ney

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Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.04.2019


Gedankengrüße zu deinen bemerkenswerten
Versen, die gleichsam Natur und Mensch be-
treffen, liebe Janna.

Aus der Sicht von vielen Menschen
gilt es als besser, zu beschränken.
So werden "Sichtwaise" kreiert, geboren,
die dann oftmals sehr verloren,
ungefragt und kahl geschoren
ihre Wege gehen müssen,
in einem "Kleid", das wie zerschlissen...

Ein "Wildwuchs" aber wär zu riskant.
Wo kämen wir denn da hin im Land!
So mancher Geist
ist durch erzwungene Anpassung
vorzeitig vereist und vergreist...

Sonntagsgrüße kommen - Renate


henri (ingeborg.henrichsarcor.de) 14.04.2019

... als wäre unser sehr alter Schrank im Keller gemeint, der seit Generationen geschätzt wird und bleiben soll;
er verbindet Zeiten miteinander und Menschen, so meine
Gedanken zu einem Aspekt des schönen Gedichts. HG ,
liebe Janna. Ingeborg


rnyff (drnyffihotmail.com) 14.04.2019

Den Lebenslauf eines Baumes eindrücklich und bestens beschrieben. Was hat man vor Jahren solche Holzmöbel hoch geschätzt. In der Schweiz waren Tannenholzmöbel verbreitet und gesucht, besonders wenn sie noch bemalt waren, Bauernmalerei. Heute will sie keiner mehr, jetzt wurden sie zu echten Waisen. Herzlich Robert


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