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„Träumer“ von Anita Namer

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Lyrikus (eMail senden) 14.04.2019

Liebe verträumte Anita...
Solange die besten Momente
nicht im Nu zum Alptraum werden
Reiten wir im Wolkenschaum
auf unseren frischen Musenpferden!!
Sonnige Aprilgrüße zum
Sonntagnachmittag sendet
Dir Dein Schwabenfreund Jürgen

 

Antwort von Anita Namer (14.04.2019)

Lach, Jürgen...schöne Erinnerungen....die man gerne aus den "Schubladen" raus holt, sie dreht und wendet und an denen man sich immer und immer wieder erfreut! Liebe Sonntagabendgrüße, Anita


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.04.2019


Liebe Anita,
hast du noch einen Koffer in Berlin?
Da zieht's dich in Gedanken manchmal hin...
Wir möchten im Erinnerungs-See schwimmen,
denn das zählt mit zu den schönsten Dingen...

Liebe Grüße - Renate

 

Antwort von Anita Namer (15.04.2019)

Lach, Renate - ist das soooo offensichtlich? Scheint - ich bin leichter lesbar als ein Erste-Klasse-Buch. :) Zur Zeit macht mich so mancher Kommentar sprachlos... Habe ich noch einen Koffer in Berlin? Weiß nicht.....Eins weiß ich aber: Ein Stückchen Berlin hat einen Platz in mir. :) Du kennst das ja - wenn man in der Zeit blättert - öffnen sich Schubladen der Erinnerung und heraus fliegen Träume wie Schmetterlinge, sie umschwirren uns, bringen uns zum Lächeln und Schwärmen....Das ist wohl die Freiheit der Gedanken- wir können in Sekundenschnelle alles wieder und wieder erleben, spüren, fühlen - uns freuen. Solange wir es noch können. In meinem ganz nahen Umfeld erlebe ich es aktuell anders. Demenz höchsten Grades - die Erinnerungen bis auf uralte komplett gelöscht. Das so zu erleben berührt tief, erschreckt und gibt dem Wert der eigenen Erinnerungen neue Bedeutung. Wie kostbar jeder Augenblick ist, wie wertvoll jede Sekunde, jede Berührung, jedes Wort, jeder Blick….jeder Mensch und noch mehr die Menschen, die uns etwas bedeuten. Ich glaube, die Seele spürt es, wenn wir ausdrücken, was uns ein Mensch bedeutet. Ich hoffe auch dann, wenn es der Geist nicht mehr wahrnimmt. Das erlebe ich aktuell und es beschäftigt mich sehr. Wieder einmal wird mir bewusst, wie wichtig es ist – nicht auf „irgendwann“ zu warten, sondern zu sagen, zu tun – was einem wichtig ist. Kann sein, dass „irgendwann“ irgendwann nicht mehr möglich ist. In meinem aktuellen Fall – geschah dies innerhalb 3 Stunden. Wichtig sind die Menschen. Die Menschen, die wir berühren - und die uns berühren. Danke dir Renate, von Herzen...besonders für deine Zeilen, die zeigen, wie feinfühlig du zwischen den Zeilen liest. Ganz liebe Abendgrüße, Anita


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