Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wann und wie“ von Janna Ney

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 15.04.2019

Liebe Janna,
dieses Gefühl kenne ich auch gut! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen.
Liebe Grüße von Andreas


Die Lilie (britta.schaefer.hammweb.de) 15.04.2019

Liebe Janna, schöne, aber auch traurig melancholische Zeilen. Ein Platz des Friedens. Einen lieben Sonnengruß von Britta


Sternenkind66 (just-no-nameoutlook.de) 15.04.2019

Hi Janna,
sehr schön. so soll es sein. :-)


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 15.04.2019

Trotz der melancholischen Gedanken, liebe Janna, ein ansprechendes Gedicht. Hoffe sehr, dass du noch ein wenig hier bleibst. Herzlichst RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 15.04.2019


Hallo liebe Janna,

auf das "Wann" haben wir keinen Einfluss,
auf das "Wie" schon.

Mich haben deine Verse so schön umfangen.
Hinübergleiten wie in einen Traum...
Eine Vorstellung, die auch ich mir wünschte.

Das Leben wieder lassen müssen ist schon
irgendwie "unfassbar".
Das wird manchem Menschen erst bewusst,
wenn es unverrückbar ans Abschiednehmen geht.
Schmerzgeplagte wiederum sehnen sich nach
Erlösung. Wer könnte das nicht verstehen...

Der letzte Ruheort - inmitten von Lebendigkeit,
das ist ein schönes Bild. Wir haben einem Fa-
milienmitglied diesen Wunsch erfüllen können.
Selbst wäre mir das aber nicht so wichtig, denn ich
meine, wenn die Seele einmal frei wird, kann sie
sich überall hinbewegen, und ich denke auch, es
werden Plätze sein, die alle unsere Vorstellungen
überstrahlen.

Wir haben nichts von unserem Leben hier auf
diesem Planeten gewusst. Wir wurden einfach
hineingeboren. So ähnlich darf man es sich vielleicht
auch mit dem Sterben vorstellen. Wir werden uns
in einer anderen Dimension bewegen, die ohne
Schwere ist. Und nur bis zu diesem Moment
gehören wir dem Todesschlaf an. Utopie?
Wir werden es alle erleben - und dann können
wir uns wieder unterhalten, lächel...

Gedankengrüße kommen zu dir - Renate


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 15.04.2019

Liebe Janna,
den Abschied hast du so traumhaft schön beschrieben
und trotzdem haben wir auf das wann und wie keinen
Einfluss.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Janna Ney (16.04.2019)

Hallo Hildegard, Menschen, die freiwillig aus dem Leben scheiden, bestimmen das wann und wie schon. Aber das ist natürlich wieder eine andere Geschichte. Danke für den freundlichen Kommentar und liebe Grüße Janna


rnyff (drnyffihotmail.com) 15.04.2019

Schön sagst Du es, doch mir läuft der Schweiss runter und kriege Blasen an den Händen, wenn ich an die Grab Arbeiten und das leide Wurzelwerk denke. Könntest Du nicht eine einfachere Form finden?
Herzlich Robert

 

Antwort von Janna Ney (16.04.2019)

Soll das jetzt ein satirischer Kommentar sein, Robert? Das Grab unter Buchen ist ein Urnengrab und bedarf keiner Pflege. Eine einfachere Form gibt es nicht, oder? Abendliche Grüße Janna


tpfoe (eMail senden) 15.04.2019

Gar Schwerelos

Ich wünschte Du bliebest ewig.
Du und diese herrliche Poesie.
Unbekümmert, fast schon selig.
Entfachst Du grenzenlose Fantasie.

Es durchdringt mich unentwegt.
Die Faszination macht atemlos.
Ich bin unendlich tief bewegt.
Bin federleicht, gar schwerelos.


15.04.2019 – T.P.


Liebe Janna,


alles noch so schöne entsteht aus dem Moment heraus.
Wenn wir inne halten, zur Ruhe kommen, dem Alltag entfliehen.
Können wir Gedanken in Worte fassen, die vorher nicht greifbar waren.
Diesen Zustand erleben wir mit allem was uns ausmacht, mit allem was wir sind.
So spricht in diesem Moment unser Herz zu uns.
Wir müssen nur zuhören und schon sprudeln Worte und Reime aus uns heraus.
Diese Gabe ist besonders, ist nicht von dieser Welt, ein tiefes fallen in unser Innerstes,
in das Göttliche, in jenen Kosmos unserer selbst.


Ich Danke Dir für dieses Gedicht. Es ist Wunderbar.

Deine Zeilen, sie leben über den Tod hinaus.


Fühl Dich umarmt

Thomas

 

Antwort von Janna Ney (16.04.2019)

Hallo Thomas, da weiß ich gar nicht, was ich antworten soll. jedenfalls möchte ich mich bedanken und ich freue mich sehr über deinen Kommentar. Liebe Grüße Janna


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