Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Vagabundenlied“ von Andreas Vierk

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Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 16.04.2019

Lieber Andreas, das ist ein schönes Sonett, es schwingt und klingt, leider kann ich es inhaltlich nicht ganz verstehen. Ein typischer Andreas:-) Liebe Grüße von Britta

 

Antwort von Andreas Vierk (16.04.2019)

Ach Britta, liebes Schwesterlein, du kommentierst mich immer gleich ;-) Und oft bedeuten Wort und Fantasie / doch nur die Lust an reiner Poesie! Einen schönen Frühlingstag wünscht dir mit Gruß Andreas


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esuark (gekrhigmail.com) 16.04.2019

Lieber Andreas
Mehre male gelesen und dann festgestellt, es ist leichter für mich ein Kreuzworträtsel zu lösen, als das Gedicht inhaltlich zu verstehen. Schade eigentlich, vielleicht ist es gut!
Herzlich Gerhard

 

Antwort von Andreas Vierk (16.04.2019)

Lieber Gerhard, das Gedicht geht um einen, der eine Geliebte verlässt, direkt nach dem Liebesakt in freier Wildbahn. Er sucht in der Wanderschaft eine höhere Form der Liebe, weiß aber um sein Scheitern. Es sind ganz viele Metaphern drin. Diese werden je absoluter, desto mehr es mich packt, reine Poesie zu schreiben, wie ich Britta oben schon schrieb. Vielleicht solltest du einfach die Bilder wirken lassen. Lass es nicht in den Kopf, sondern ins Herz. Denke vielleicht an einige Bilder von Chagall, die mit den fliegenden gelben Kühen und dem Geiger auf dem Dach. Liebe Grüße von Andreas Villon


rnyff (drnyffihotmail.com) 16.04.2019

So was Verrücktes und kommt total rhythmisch daher, zudem sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt,
das spricht doch sehr für Dich. Der Krug geht nicht zum Brunnen, sondern ganz modern zur Wasserpumpe, finde ich herrlich. Ich neide Deine Fantasie, herzlich Robert

 

Antwort von Andreas Vierk (16.04.2019)

Robert! Das mit dem Krug zu Brunnen und der Wasserpumpe habe ich selber noch gar nicht gesehen. Das ist ja genial! Für noch mehr Durchblick lies mal was ich Gerhard geschrieben habe. Liebe Grüße von Andreas


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.04.2019

Lieber Andreas,
dein Titel lässt erahnen, dass die stete Liebe nicht gesucht wird.
Sehr poetisch verfasst und tiefsinnig zugleich, trotzdem beim
ersten Lesen nicht gleich zu verstehen.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Andreas Vierk (16.04.2019)

Tja Hildegard, ich gelte als schwieriger Dichter. Aber dafür bin ich nicht schwierig im Umgang. Liebe Grüße von Andreas


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