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„Der graue Star pfeift ein Sonett“ von Robert Nyffenegger

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FranzB (eMail senden) 17.04.2019

Lieber Robert. Wenn man hier so einige Sachen liest, dann scheint bei einigen in Beständigkeit ein trübes Licht! Leider hilft da keine OP und wenn es auch noch so gute Ärzte gibt! Gerne gelesen. Schmunzelgrüße Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir, Du sagst es. Bei einigen hilft keine Operation und wenn Du Träger von sieben Steinen bist, ist ohnehin Hopfen und Malz verloren. Herzlich Robert


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freude (bertlnagelegmail.com) 17.04.2019

...Robert, das steht mir auch bald mal bevor.
LG Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir, keine Bange, keine Spritzen nur Tropfen und vorsichtshalber würde ich zwei Termine empfehlen und nicht beide auf ein Mal. Lieber Gruss Robert


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 16.04.2019

Lieber Robert,
wenn das dein erstes Sonett ist, verdient es eine Doppel-Eins! Ich kann dir leider nur eine einfache Eins geben. - (Hast du übrigens schon das Neuste von Siebenstein gelesen. Das ist so widerlich, dass ich kotzen könnte. Kann man sowas nicht irgendwie unterbinden?)
Liebe Grüße von Andreas

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir ganz herzlich. Ehrlich, das Sonett ist nicht unbedingt mein Ding, denn von Natur aus bin ich faul und bequem, sodass mir das Sonett doch Zuviel Aufwand bedeutet. So freie Sprüche sind eher mein Ding, nicht zuletzt weil mir der Ehrgeiz im Alter abhanden gekommen ist.


Britta Schäfer (britta.schaefer.hammweb.de) 16.04.2019

Lieber Robert, das gefällt mir sehr, ein gelungenes Sonett, klar und verständlich in der Aussage. Das einfache Bild findet sowohl im Inneren als auch im Äußeren Anwendung. So ganz meiins. Bald ist Klarsicht:-) Daumen hoch. Herzlich grüßt Britta

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir herzlich für Deine Worte. Es ist einfach erstaunlich, was man heute alles operieren kann. Darum wird viel zu viel unnütz operiert. Wenn Operationen gratis wären, wären sie seltener. In diesem Sinn einen lieben Gruss, Robert


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 16.04.2019

Ja, lieber Robert, es ist schon toll, was in der Medizin heute alles möglich ist. Früher gab es viel mehr Erblindungen im Alter - ach, nee, man ist ja schon viel früher gestorben an Krankheiten, die heute Dank des medizinischen Fortschritts und der guten Ärzte behandelbar sind.

Schönes Gedicht. Gefällt.

LG
Gaby

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir herzlich. Die Krankheiten haben heute massiv zugenommen, aber nur weil die Menschen viel älter werden. Leben gesünder, Essen genügend bis zu viel, Arbeit weniger anstrengend etc. Wenn sie jetzt nicht mehr rauchen würden, keinen Alkohol trinken, mit Verstand essen usw. würde wohl jeder mehr als hundert Jahre alt. Eine schreckliche Vorstellung! Herzlich Robert


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 16.04.2019

Lieber Robert,
ein wundervolles und klares Gedicht wie alle anderen von dir.
Meine Anerkennung für dein erstes Sonett, ich habe es noch
nicht geschafft. Was den grauen Star angeht, muss man der
Medizin danken, dass sie solche Fortschritte macht und die
Menschen bis ins hohe Alter eine klare Sicht haben.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (17.04.2019)

Danke Dir ganz herzlich. Ein Sonett bedeutet einfach mehr Zeitaufwand, viel Geduld und macht trotzdem Spass, wenn`s gelungen ist. Früher bedeutete die Staroperation einen stundenlangen Eingriff und eine mühsame langdauernde Nachbehandlung mit oft zweifelhaftem Erfolg. Heute dauert der Eingriff zehn Minuten, schmerzlos und dann noch 2-3 Wochen Augentropfen und der Visus ist meist bestens. Lieber Gruss Robert


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