Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Prunk“ von Siebenstein .

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Siebenstein . anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

Bild Leser

FranzB (eMail senden) 17.04.2019

Werter „Moralapostel“! Hier ein Aphorismus von dem Aphoristiker Helmut Glaßl und der passt genau auf Deine Person! Dies ist keine Beleidigung, sondern „Sachlichkeit“!
„Moral-Apostel – ungläubige Scheinheilige“. Wie gesagt, dies stammt von Helmut Glaßl und ich stimme diesem zu! Grüße Franz

 

Antwort von Siebenstein . (17.04.2019)

... beschaut man unten stehende Definitionen, wird klar, dass es Herrn Helmut Glaßl im hier gesetzten Zusammenhang an Klasse fehlte. Der groesste Gesandte gesunder Moral im wahren Glaubens- dienst fuer Jahwe und damit ein "apostolos" der Moral, war Jesus selbst. Da dieser als heilig anzusehen ist, kann er kein Scheinheiliger gewesen sein, da er Scheinheilige bekaempfte. In meinen Gedichten tue ich es ihm gleich. Ergo : Der hier kommentierte Kommentar erweist sich als, richtig, Sinn unzureichendes Geeeeeebluuuubbeeeer ... https://www.duden.de/rechtschreibung/Aphorismus prägnant-geistreicher, in sich geschlossener Sinnspruch in Prosa, der eine Erkenntnis, Erfahrung, Lebensweisheit vermittelt https://www.duden.de/rechtschreibung/Moralapostel BEDEUTUNGSÜBERSICHT ℹ jemand, der ständig und allzu eifrig Moral predigt https://www.duden.de/rechtschreibung/Moral Gesamtheit von ethisch-sittlichen Normen, Grundsätzen, Werten, die das zwischenmenschliche Verhalten einer Gesellschaft regulieren, die von ihr als verbindlich akzeptiert werden sittliches Empfinden, Verhalten eines Einzelnen, einer Gruppe; Sittlichkeit (Philosophie) (besonders bei Kant) Lehre vom sittlichen Verhalten des Menschen; Ethik Bereitschaft, sich einzusetzen; Disziplin, Zucht; gefestigte innere Haltung, Selbstvertrauen lehrreiche Nutzanwendung; Lehre, die aus etwas gezogen wird https://www.duden.de/rechtschreibung/Apostel einer aus dem Kreis der zwölf Jünger Jesu urchristlicher Missionar (bildungssprachlich; oft ironisch) [allzu] eifriger Befürworter, Vertreter einer [neuen] Lehre o. Ä.


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 17.04.2019

Wacht auf, Zeugen Jehovas! Wer die Bibel wörtlich nimmt, kann sie nicht verstehen, sondern benutzt sie als schriftliches Götzenbild.

Irgendwie tust Du mir leid.
Gaby



Antwort von Siebenstein (17.04.2019):

... was in der Bibel woertlich zu verstehen ist und / oder bildlich bzw. geistig, erklaert sich aus der Bibel selbst ... womit vermieden werden kann, dieses Werk aller Werke zu vergoettern, sondern Jahwe als wahren Gott mit seinem Vorhaben zu erkennen ... es gibt die Zukunft bekannt und wie man sie gesichert erreichen kann ... Wer bemueht ist, sich daran halten, muss einem nicht leid tun, ganz im Gegenteil ... Aber: Was hat das mit dem Gedicht zu tun ? Nichts ! Ergo : Gabi, auch du bist hier leider nur am Blubbern ...



Nachtrag (Gaby):

Ja, Siebenstein, ich bin hier auch nur am Blubbern. Jedem seine Arroganz: Dir die Deine – mir die meine.
Es ist doch schön für Dich, wenn Du Jahwe als wahren Gott mit seinen Vorhaben erkennst und so die Zukunft sicher erreichen kannst. Freue Dich darüber, aber lass' UNS damit in Ruhe. WIR wollen hier ALLE in unserem Dauerschlaf weiterschlafen. WIR sind zwar so blöd und lesen Deine Gedichte, aber nur weil wir an das Gute im Menschen glauben und jedes Mal hoffen, vielleicht schreibt Siebenstein ja doch etwas sinnvolles oder humorvolles.

Wenn Du nicht begreifst, was das alles mit Deinem Gedicht zu tun hat, liegt das nicht an mir.

Blubber...
Gaby

 

Antwort von Siebenstein . (17.04.2019)

... dann schlaf´ halt weiter ... Ich glaube an das, was der Schoepfer des Menschen ueber seine Geschoepfe sagt ....und ich lasse dem die Ruhe, ueber den der Schoepfer bestimmt hat, dass man ihm die Ruhe lassen soll ... der Sinn meiner Schreiben ist deutlich ... Man will Humor, nun dann dieser Witz : Diese verkommene Welt, die das scheinbar Gute erkennen und sich selbst beweihraeuchern will, bleibt bestehen ...


rnyff (drnyffihotmail.com) 17.04.2019

Der Siebenstein, der Siebenstein,
Er lässt es einfach nicht mehr sein.
Man kann es einfach nicht mehr fassen,
Er muss den letzten Mist raus lassen.
In diesem Sinn, Robert

 

Antwort von Siebenstein . (17.04.2019)

... stimmt, es ist ein verdammter Mist, diese von mir erwaehnte Doppelmoral in dieser Welt der Goetzen-Kulte ...


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 17.04.2019

Auch die Zeugen Jehovas,
sagen: Na sowas, na sowas!
Bist auf deine alten Tage,
selbst für Freunde eine Plage.
Satan: Mein Siebenstein, der immer kann.
Die Frau fragt: "Nur wann, nur wann ?"
H.G.O.L.

 

Antwort von Siebenstein . (17.04.2019)

... was kann ? ... Gottes Plagen kommen nicht ueber seine Freunde ... waere ich Satans Siebenstein, wuerde ich wie die Seinen sein, doch solche aergern sich ueber mich ... Und was meine Frau mich angeblich fragt, was geht ´s andere an ...


Musilump23 (eMail senden) 17.04.2019

Dein Schwindelgespinst von blutleeren Zeilen kommen einen vor als seien sie von einen spirituellen Spinner oder gar von einen Besoffenen!

 

Antwort von Siebenstein . (17.04.2019)

... ich beziehe mich auf die nachweisbar korrekteste Auslegung des Textes der Bibel ... somit nicht auf ein Gespinst ... und weil ich danach lebe, kann auch kein Besoffensein vorliegen ... Es ist interessant, die Psychologie der hier vertretenen "Masse" und ihre Dynamik zu studieren ... sie laesst sich mit der der von Pharisaern verfuehrten Israeliten zur Zeit Jesu ganz gut vergleichen, offenbart einen Endzeitgeist wie vor der Zerstoerung Jerusalems ...


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).