Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ungebunden“ von Janna Ney

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tpfoe (eMail senden) 19.04.2019

Zukunft

Ich habe mich ins Leben gestürzt.
Als wäre, alles Heute, nicht Morgen.
Mein Dasein, mit Neugierde Gewürzt.
Damit mir, „Nichts“ ,bleibt verborgen.

Ich habe mich, in alles, hinein gegeben.
Mich in jegliche Richtung gewendet.
Um nach Glückseligkeit zu streben.
Und die Sonne hat mir Kraft gespendet.

Ich habe mich mit Sehnsucht gefüllt.
Mein Innerstes mit Liebe durchzogen.
Die Gegenwart vermag zu heilen.
Die Zukunft wird in mir verweilen.

19. April 2019 – T.P.


Liebe Janna,

hin und wieder nehme ich mir die Zeit.
Kommentare hier auf estories zu schreiben.
Heute hat mich Dein Gedicht erreicht.

Gruß Thomas


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 18.04.2019

Liebe Janna,

wieder kann ich dein Gedicht gut nachvollziehen. Die Gesellschaft stempelt den Einzelnen schnell ab. Und wenn man nicht aufpasst, knicken sie einen auch. Vielleicht gibt es deshalb so viele Depressionen und Burnout. Das ist schade, denn ich kann mir vorstellen, dass im Einzelnen irrsinnig viel Potential schlummert.

Liebe Grüße von Andreas


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 18.04.2019


Hallo liebe Janna,
je mehr ein Widerwille wächst
gegen das "anerzogene" Leben,
je mehr fühlen wir uns entsetzt
und möchten den Schaden beheben.

Da bíldet sich eine Strenge heraus
im kindlichen Seelenleben.
Mit Aversion und Abwendung
ist dem "Stempel" nur zu begegnen.

Die Häutung ist ein langer Prozess,
man erfährt sich als Rebell.
Doch was man sich erretten kann,
stirbt niemals mehr so schnell...

Liebe Grüße - Renate


rnyff (drnyffihotmail.com) 18.04.2019

Du hast das wunderbar beschrieben. Das Leben vom unbeschriebenen Blatt Papier bis zum Buch und was damit passiert. Ich frage mich nur, war früher das Papier dicker und von besserer Qualität oder wurde das Blatt heute von unflätigen Lesern zum heutigen seidigen Klopapier gemacht. Herzlich Robert


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 18.04.2019

Wegen solcher Gedichte lese ich Dich immer wieder! Du schreibst einfach lebendig und berührend! Klaus


AngieP (angie.jgo4more.de) 18.04.2019

Hach, was für ein tolles Gedicht. Wobei mir die letzten 2 Zeilen besonders gefallen ...
super verwortet!
LG
Angie

 

Antwort von Janna Ney (19.04.2019)

Hallo Angie, vielen Dank. Die letzten beiden Zeilen hatte ich nach Überarbeitung des Gedichtes verändert. Es freut mich, dass es dir gefällt. Liebe Grüße und ein frohes Fest Janna


tryggvason (olaf-luekenweb.de) 18.04.2019

Außerordentlich ! Beobachtungs- und Wiedergabe vom Feinsten.

Herzliche Ostergrüße.
Olaf

 

Antwort von Janna Ney (19.04.2019)

Herzlichen Dank, Olaf. Dein Lob freut mich. Ebenfalls liebe Ostergrüße und danke schön! Janna


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 18.04.2019

Liebe Janna,
vom unbeschriebenen Blatt Papier ist es ein weiter Weg zum fertigen Buch.
Eingeengt und gereift verspürt man erst die Lage und möchte entkommen
der Plage. Wie Andreas in seinem Kommentar geschrieben hat, ist es sehr
nachzuvollziehen.
Herzliche Ostergrüße von Hildegard

 

Antwort von Janna Ney (19.04.2019)

Hallo Hildegard, es freut mich, dass dich das Gedicht anspricht. Auch dir frohe Feiertage, einen lieben Gruß und ein Dankeschön Janna


Bild Leser

rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 18.04.2019

Es macht Freude, liebe Janna, deinem kreativen Gedankenfluss zu folgen. Schöne Ostern wünscht dir RT.

 

Antwort von Janna Ney (19.04.2019)

Das freut mich sehr, Rainer, herzlichen Dank! Liebe Grüße und ebenfalls ein frohes Fest Janna


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