Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Du darfst mich ahnen“ von Andreas Vierk

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Janna (jannatuerlichgmail.com) 19.04.2019

"Mein Minnesang hebt an, wird stetig heller,
er spielt Akkordeon im Morgenlicht,"

Wunderschön, Andreas. Und auch sonst ein tolles Sonett. Deine Art zu schreiben und dich auszudrücken, ist schon besonders, das muss ich sagen. Ja, ahnen. Mehr ist, glaube ich, auch nicht zu erwarten oder zumindest nur sehr, sehr selten.
Liebe Karfreitagsgrüße

Janna

 

Antwort von Andreas Vierk (19.04.2019)

Liebe Janna, danke schön für deinen Kommentar. An diesem Gedicht habe ich lange gefummelt. Mitten im Schreibprozess las ich dein neuestes Sonett und dachte: mist, jetzt hat sie schon geschrieben, was ich schreiben wollte. Eigentlich besteht mein Gedicht auch aus zwei Teilen, was mir Anfangs nicht gefiel, aber dann habe ich es gerade getrennt. Liebe Grüße in die Kar- und Osterwoche von Andreas


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Paule (paul-uhlweb.de) 19.04.2019

Das gefällt mir sehr, Andy!
Ostergruß
vom Paul

 

Antwort von Andreas Vierk (19.04.2019)

Das gefällt mir, dass es dir gefällt! Liebe Ostergrüße von Andreas


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