Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Tragt Sorge zu den Alten“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Satire“ lesen

Bild Leser

FranzB (eMail senden) 20.04.2019

Lieber Robert, in der Zwischenzeit weigere ich mich sehr oft, alles was im Alltag geschieht zu verstehen! Zu vieles was sich bewährt hatte geht flöten und Nonsens nimmt dafür den Platz ein! Dir liebe Grüße in die Ostertage und gerne gelesen. Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Danke Dir, ich muss mich nach Möglichkeit auf dem Laufenden halten, wegen der vier Kinder und fünf Enkelkinder, sonst schreiben die mich schon jetzt als Tattergreis ab. Schöne Ostertage, Robert


Bild Leser

chriAs (christa.astla1.net) 20.04.2019

Ja, die guten alten Zeiten, lieber Robert. Aber das Menschliche und vor allem das Zwischenmenschliche waren früher wirklich besser, man redete noch mit einander, indem man sich daber sah und ansah.....
Liebe Grüße und frohe Ostern,
Christa

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Trifft alles was Du schreibst zu hundert Prozent zu, aber das Erstaunliche ist es, dass die Jungen es nicht einmal vermissen. Wir können von Glück reden, dass sie das meiste, doch viel besser wissen. Herzlich und schöne Ostern, Robert


Bild Leser

Lyrikus (eMail senden) 20.04.2019

Lieber zauberhaft-gewürzter ALTER ROBERT
...ganz Gentleman...denn so bald...er röhrt:
D ie Fitnesswelle hast du sehr elegant genommen
U nd im internetten Bassin prima mitgeschwommen
B rauchst weder Botox noch Frischzellen
I rgendwie tust du lyrisch ja laut BELLEN ;-))
O hne "Sunnyboys" sind wird Dichter echt verloren
S ogar als Cyborg (mit viel hitech) wirste neugeboren!!
--->>
fragwürdig darf man euch Alten gern behalten!!
Herzl sonnige Samstagmorgengrüße
aus dem Hitech-Ländle vom Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Nehme Dich in die Arme, schön, dass Du als Jungspund die alten Seckel noch behalten willst. Wir geben uns doch alle Mühe Euch auf den Händen zu tragen, befehlen Euch nichts und stimmen immer zu. Hab Dank für Deine amüsanten Zeilen und geniesse den Osterhasen oder Osterhäsin in vollen Zügen, herzlich Robert


Bild Leser

Paule (paul-uhlweb.de) 20.04.2019

Really - Things are going from bad to worse!
Servus der Paul

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Danke Dir, kann sein, aber mir ist das ehrlich gesagt ziemlich Wurst, die Beschreibung macht mir immer noch Spass. Schöne Ostern und lieber Gruss Robert


Bild Leser

Monika Schnitzler (eMail senden) 20.04.2019

der Gentleman von früher... naja.... Das Lben öndert sich. DasMeiste ist, wenn es nicht pbertrieben wird, nicht verkehrt. LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Danke Dir, Du bist viel zu jung,um Dich zu erinnern. Wir haben den Damen noch die Tür aufgehalten, den Stuhl hingerückt, das Diner bezahlt, da lag doch nebenbei ein zartes Fuditätscheln drin, denkst Du nicht auch. Herzlich Robert


Bild Leser

Elin (hildegard.kuehneweb.de) 20.04.2019

Liebe Robert,
es hat sich in den Jahren so viel verändert und wundern muss
man sich nicht mehr. Uns Alten bleibt nur ein ein Schmunzeln.
Schicke dir sonnige Ostergrüße von Hildegard

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Solange man noch schmunzeln kann und sie einen hin und wieder um Rat fragen, sind wir noch dabei. Ferner liefen sollte hoffentlich viel später kommen. Herzlicher Dank und ein schönes Osterfest


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 20.04.2019

Ich mach mir Sorgen um die Alten,
die kriegen doch nur Sorgenfalten.

Robert, frohe Ostern und lG, Bertl.

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Das dürfte zutreffen und eine Menge anderer Falten sind auch noch dabei. Besten Dank und schöne Ostern, Robert


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 20.04.2019

Ja, lieber Robert, genau so ist es. Und womit hat der ganze Scheiß angefangen? Damit, dass man der Frau das Wahlrecht gegeben hat. Und seit Mitte der 70er darf sie auch noch berufstätig sein, ohne ihren Mann zu fragen. Was blieb dem Mann denn da noch? Er konnte sich ja nur auf die Technik stürzen. Und Dank derer hat Er, Sie, Es auch noch die freie Geschlechtswahl. Also, alles auf Anfang.

Schmunzelgrüße
Gaby

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Du sprichst mir aus dem Herzen, jetzt muss dringend der Reset -Knopf gedrückt werden. Frauen an den Herd, Männer in die Beiz, die Alten in die Kirche und die noch Älteren auf den Friedhof. Wir sind uns wieder einmal einig und das schätze ich, umarme Dich mit Schmunzeln und Runzeln, grosser Dank und lieber Gruss, Robert


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 20.04.2019


Ich denke weiter und mir wird klar,
wie es zu Omas Zeiten war.
Davon sind wir jetzt weit entfernt...
Meine Enkel werden schon noch "entkernt"
und werden auch einmal heftigst fluchen:
"Wo bleibt denn der versprochene Kuchen?"
Nach ihren Anstrengungen dürfen sie
nur nach den KRÜMELN suchen...
Eine jede Epoche erzeugt andre Maloche...
So werden auch sie evtl. im Alter wissen:
für das Bessere eingesetzt und doch wurden
auch wir nur beschissen!

So zieht sich der Anfang durch bis zum Ende.
Irgendwann gibt es auch nicht mehr die Rente....

Liebe Grüße von der Gedankenwiese - Renate

 

Antwort von Robert Nyffenegger (20.04.2019)

Danke Dir für die treffenden Zeilen. Mein Vater Jg.1903 hat noch erlebet als das Stöckli seiner Eltern elektrifiziert wurde. Latein hat er auf dem Lande beim Pfarrer gelernt. Das waren noch Zeiten, aber ich mit Jahrgang 1938 muss ehrlich sagen, ich kam trotz oder wegen der vier Geschwister nicht zu kurz. Ob ich heute jung sein möchte, weiss ich nicht, glaube aber eher nicht, wurde ja nicht in die Zeit hinein geboren. Herzlich und fröhliche Ostereier, Robert


Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 20.04.2019

Lieber Robert,

es ist nicht schwer die Zukunft zu deuten. Eines ist mir sonnenklar. Die alten Werte werden immer mehr in die Vergangenheit verdrängt. Die großen Unterschiede zwischen arm und reich werden noch viele Probleme aufwerfen. Politisch gesehen scheinen wir dem Sozialismus zuzutreiben. Auch hier in Kanada soll laut Berichten 30% der Bevölkerung nicht mehr in der Lage sein die monatlich anfasllenden Unterhaltungskosten zu bezahlen. Die Mittelklasse, das Rückgrad des Landes muss schon stark in die Ersparnisse greifen. Die schwer verdienten Gelder haben ihre frühere Kaufkraft schon lange verloren und man erfindet immer neue Steuern.
Wir gehen schweren Zeiten zu.

Herzlich grüßt Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (21.04.2019)

Danke Dir herzlich. Bereits vor drei Jahren als ich letztmalig in Kanada war hatte ich den von Dir beschriebenen Eindruck. Die Menschen waren irgendwie hektischer und alles teurer als um die Jahrtausendwende. Die Zeiten ändern sich und man muss befürchten nicht unbedingt zum Guten. Herzlich Robert


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).