Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Er führt uns an der Nase rum“ von Wally Schmidt

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tryggvason (olaf-lueken2web.de) 24.04.2019

Toll. Und der Wahrheit gar nicht so fern, wenn man die Geschichte ein wenig umschreibt.
Heute holte ich mir bei "NETTO" ein Körbchen Erdbeeren, rund 500 Gramm für 2,50 Euro.
Zuhause angekommen habe ich die Erdfrüchte gewaschen. Die Hälfte habe ich weggeworfen.
Es war die untere Hälfte. Ich werde es wieder schnell vergessen. Und doch ärgert es mich.
Ich diene einer Verkaufs-Industrie, die im Namen hoher Feiertage, nur eines will und auch soll:
Kaufen - kaufen - kaufen. Wir sollen arbeiten und verbrauchen. Den Rest haben wir zu dulden.
Ein Leben, was schon lange nicht mehr mein Leben ist.
Herzliche Grüße
Olaf


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freude (bertlnagelegmail.com) 24.04.2019

...ha-ha, der Hase ist nicht dumm,
führt glatt uns an der Nase rum.

...Wally, aber wir lassen uns nichts vorgaukeln, gell;-) da kaufen wir lieber Freilandeier und bemalen sie selbst.

LG Bertl.


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 24.04.2019

Liebe wally,
da bist du dem Hasen auf die Schliche gekommen und so kann es passieren,
wenn man zu viel Eier färbt und sie dann vergisst. Da weiß das Häschen einen
Rat und legt sie dir im nächsten Jahr in das Nest. Eine tolle Idee von dir.
Schicke dir liebe Schmunzelgrüße von Hildegard


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