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„Beichte“ von Franz Bischoff

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Musilump23 (eMail senden) 30.04.2019

Franz, Beichtstühle und Beichtväter geben religiöse Bilder ab, sie verkörpern aber auch einen menschlichen, geschichtsträchtigen Gefühlszauber außerhalb des Weihrauchs. Es gab und gibt hier viele Tabubrüche, bedingt dadurch, dass die kath. Kirche weiterhin im Gestern lebt und die Realität um sich herum nicht wirklich wahrnimmt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (04.05.2019)

Wieder ein Kommentar von Klasse lieber Karl - Heinz! Selbst als gläubiger Mensch und ich habe keine Probleme mich zu meinem Glauben zu bekennen, ich habe mit der Beichte meine Sorgen! So mache ich mit mir dies am Abend im Bett selbst aus und bereue dies, was für mich nicht in Ordnung war! Bei meiner Hochzeitsbeichte, da brachte ich einen Pater fast zur Verzweiflung und ich denke, wir beide waren beim Adieu später beglückt! Schmunzelgrüße Franz


sifi (eMail senden) 29.04.2019

An manchen Stellen könntest Du
sprachlich noch ein bisschen feilen:
Mein Vorschlag für die Zeilen 3+4:
Wenn dem Priester dieses gefällt,
die Absolution man erhält.
… Zeilen 9+10
All dies, was viel Kummer mir macht.
bereu‘ ich allein in der Nacht.
Gruß Siegfried

 

Antwort von Franz Bischoff (29.04.2019)

Danke Dir lieber Siegfried. Vorschlag gerne angenommen und die Zeilen getauscht und etwas umgestaltet! Konstruktive Vorschläge haben immer ihre Klasse! Grüße Dir der Franz


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freude (bertlnagelegmail.com) 29.04.2019

...Francesco, sei bloß froh, dass du kein Pfarrer bist!!!
LG Bertolucci.

 

Antwort von Franz Bischoff (29.04.2019)

Die Beichte zu meiner Hochzeit lieber Don Bertolucci, da leidet der Pater noch heute darunter! Ja und die Buße – Gebete, die mir aufgetragen wurden, da hatte ich viel Arbeit! Ergo bereue ich alles für mich in heutiger Zeit in stiller Nacht und mit Ehrlichkeit! Schmunzelgrüße der Francesco


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 29.04.2019

Lieber Franz,

einst kam ein Mann zum Priester um zu beichten. Er sagte, er habe einen Ehebruch begangen. Der Priester wollte nun wissen wen er beglückt hatte und der Priester nannte die Namen von drei Frauen. Der Beichter sagte, er habe sie nicht nach den Namen gefragt. Seine Freunde erwarteten ihn und er sagte ihnen: Ich habe drei wunderbare Adressen erhalten.

Herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Franz Bischoff (04.05.2019)

Klasse Karl - Heinz! Selbst als gläubiger Mensch und ich habe keine Probleme mich zu meinem Glauben zu bekennen, ich habe mit der Beichte meine Sorgen! So mache ich mit mir dies am Abend im Bett selbst aus und bereue dies, was für mich nicht in Ordnung war! Bei meiner Hochzeitsbeichte, da brachte ich einen Pater fast zur Verzweiflung und ich denke, wir beide waren beim Adieu später beglückt! Schmunzelgrüße Franz


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 29.04.2019

Wer wäre bei dir nicht gerne Beichtvater, frage ich mich oder dich! Herzlichst RT

 

Antwort von Franz Bischoff (04.05.2019)

Da lieber Rainer muss ich Dir zustimmen! Selbst als gläubiger Mensch und ich habe keine Probleme mich zu meinem Glauben zu bekennen, ich habe mit der Beichte meine Sorgen! So mache ich mit mir dies am Abend im Bett selbst aus und bereue dies, was für mich nicht in Ordnung war! Bei meiner Hochzeitsbeichte, da brachte ich einen Pater fast zur Verzweiflung und ich denke, wir beide waren beim Adieu später beglückt! Schmunzelgrüße Franz


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 29.04.2019

Lieber Franz,
ich bin nicht katholisch und glaub' auch an sonst nix. Mit der Beichte ist das doch eine richtig "blöde" Sache.Welcher Mensch ist dazu berechtigt dir deine "Sünden" zu verzeihen. Möchte mal gerne wissen, wie viele "Sünden" der selbst zu erzählen hätte.
Ach, alles Quatsch!
Herzlich Wally

 

Antwort von Franz Bischoff (04.05.2019)

Nur unser Schöpfer leibe Wally kann dies! Selbst als gläubiger Mensch und ich habe keine Probleme mich zu meinem Glauben zu bekennen, ich habe mit der Beichte meine Sorgen! So mache ich mit mir dies am Abend im Bett selbst aus und bereue dies, was für mich nicht in Ordnung war! Bei meiner Hochzeitsbeichte, da brachte ich einen Pater fast zur Verzweiflung und ich denke, wir beide waren beim Adieu später beglückt! Schmunzelgrüße Franz


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