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„Mein Stopfpilz“ von Karin Grandchamp

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FranzB (eMail senden) 03.05.2019

"Weil er den Blumentopf belebt in dem er als Deko drin steht!".

Richtig liebe Karin, da gibt es ganz tolle Sachen! Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Ja lieber Franz! Mein Blumentopf sieht ganz süss aus mit dem Stopf-Fliegenpilz. Ich versuche immer aus allem noch etwas zu basteln.Mit Dank liebe Grüsse Karin


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Paule (paul-uhlweb.de) 03.05.2019

Ja, das ist Nostalgie pur und gefällt mir sehr, liebe Karin!

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Danke Paul! Nicht alles war früher primitiv. Der Stopfpilz war eine gute Erfindung und ich hatte ihn sogar selber benutzt. Heute brauchen wir ihn nicht mehr. Wie so Vieles landen die Socken im Müll. Viele Frauen gehen arbeiten und haben nur wenig Zeit um Socken zu stopfen. Herzlichen Dank dir, liebe Grüsse Karin


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 03.05.2019

Früher wurden die Socken gestopft! Das waren aber auch richtig gute Socken! Aus echter Wolle! Und selbst gestrickt! Die haben Jahre gehalten! Heute ist das alles nur noch synthetischer Müll! Nicht gut für den Körper! Also denke ich mir mal! Und total billig! Und zum weg werfen! Wie die ganze Kultur mittlerweile! Das Gedicht gefällt mir! Es ist einfach gut geschrieben. Und spiegelt einen wunderbaren Mensch wider! Klaus

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Hallo Klaus! Wie recht du doch hast. Das Stricken haben wir früher noch in der Schule in der Handarbeitsstunde gelernt. Wer macht das heute noch, zumal die Wolle sehr teuer geworden ist. Deswegen kauft man sich lieber billige Socken die , wenn sie kaputt sind, im Müll landen. Ausserdem gehen jetzt viele Frauen arbeiten und haben keine Zeit zum Stricken. Herzlichen Dank dir fürs Lesen und Kommentieren, sei lieb gegrüsst, Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 03.05.2019


Stopf-Pilze und Finger-Hüte,
da war das "Handwerk" noch in Blühte!
Auch ich habe so was aufgehoben,
weil es an Oma mich erinnert.
Auch ihre alte Kaffee-Mühle,
die jetzt farbig und blumig schimmert.
Ich mag es sehr, wenn Liebgewonnenes
als kleine Andenken um mich her...

Liebe Karin, würden alte Dinge heute
aus Haushalten zusammengetragen,
könnte man gewiss einen Museumsbau
wagen, lächel...

Ich grüße dich lieb - Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.05.2019)

Liebe Renate! Ich hebe nicht alles auf. Viel zu viel steht schon im Haus. Schon als Kind war mir der Stopfpilz sehr sympathisch und ich hatte ihn sogar in Gebrauch, weil mein Mann , als er noch eine Uniform trug, auch richtige Wollsocken noch hatte. Heute mach ich's so wie die meisten. Wenn die Socken Löcher haben, landen sie halt im Müll aber ich kaufe immer mehrere Paare von der gleichen Sorte und die gleiche Farbe , denn meistens hat nur einer ein Loch. Mit einem großen Dankeschön grüße ich dich herzlichst, Karin


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esuark (gekrhigmail.com) 03.05.2019

Liebe Karin
Gern gelesen
Mit Pilzen erklärte Opa mir,
sei aufmerksam da sag ich Dir,
nicht an allen hat man Intressen
denn manche soll man nicht essen.
Mutter hatte einen schon seit Jahren
mit dem ist sie immer gut gefahren
War weder giftig, noch zu essen
doch er wurde nicht vergessen
und gar oft auch in Gebrauch genommen
wenn Socken Löcher bekommen
Dann mußte der Stopfpilz her,
darüber zog man Fäden kreuz und quer
bis das Loch dann zu gemacht,
des Stopfpilz Hilfe hat gebracht.
Dir liebe Grüße Gerhard

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Welch ein schön gereimter Kommentar lieber Gerhard. Als Kind habe ich genau aufgepasst, wenn meine Mutter Strümpfe gestopft hat und später habe ich es dann auch gemacht. Eigentlich kam es mir so wie ein Spiel vor und ich habe es sogar gerne gemacht und war stolz, wenn Meine Mutter mich lobte. Herzlichen Dank, liebe Grüße Karin


Gaby (foerster-woebkeweb.de) 03.05.2019

Liebe Karin,

das ist eine schöne Idee, Deine Zweckentfremdung der Nostalgie. Ich hatte auch mal einen, schon als Kind zusammen mit Wollresten und Stricknadeln von meiner Großtante bekommen. man müsste direkt mal den test machen und junge leute fragen, ob sie wissen, was ein "Stopfpilz" ist. Da kommen bestimmt Antworten, wie "ein Pilz, von dem man Verstopfung bekommt?"

Gerne gelesen, gut gereimt.

(Tipp für die letzte Zeile: "in dem er jetzt als Deko steht.")

Liebe Grüße
Gaby

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.05.2019)

Liebe Gaby! Herzlichen Dank für deinen Hinweis. Du hast recht, denn so liest es sich besser.Ich glaube nicht, dass die heutige Generation weiss, was ein Stopfpilz ist. Die kennen sich besser mit Internet und Handy aus. Ich habe meinen von meiner Mutter bekommen, habe aber auch schon damit gestopft. Eigentlich ist er sehr praktisch. Nun liegt er schon seit Jahren in meinem Nähkasten, drum habe ich aus ihm ein Fliegenpilz gemacht und ihn im Anschluss in einen grossen Blumentopf gesetzt. Da sieht er richtig schön aus und immer, wenn ich ihn anschaue, denke ich an meine Mutter. Sei lieb gegrüsst Karin


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 03.05.2019

Liebe Karin, an diese Stopfpilze kann ich mich nur noch vage erinnern. Meine Großmütter besaßen sie, denke ich. Melodisch und plakativ hervorragend geschrieben. Lediglich im 2. Vers in der 2. Zeile müsste es heißen "in dem Müll". Herzliche Grüße und ein schönes Wochende wünscht dir RT.

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.05.2019)

Lieber Rainer! Ich habe den Stopfpilz noch von meiner Mutter aber ich habe ihn auch schon benutzt aber wer stopft heutzutage noch Socken. Ich danke dir für deinen Hinweis. Leider komme ich immer wieder in Schwierigkeiten bei diesen Worten aber liebe Menschen, wie du es bist, helfen mir oftmals aus der Patsche. Dir einen schönen Abendausklang Mit Dank herzliche Grüsse Karin


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 03.05.2019

Liebe Karin,
dass du den Stopfpilz zum Leben erweckt hast, das freut mich sehr.
Denn diesen habe ich heute noch und sieht aus wie ein Fliegenpilz.
Früher wurden die Socken gestopft, heute stopfe ich nur noch meine
selbstgestrickten Socken und die verdienen es auch.
Es ist auch eine gute Idee von dir diesen Stopfpilz als
Blumentopfschmuck zu verwenden, gefällt mir.
Schicke dir herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Karin Grandchamp (03.05.2019)

Liebe Hildegard. Ich habe früher, als meine Tochter noch im Haus war, gestrickt, gestickt, gehäkelt und genäht. Socken stricken ist mir nie so richtig gelungen und wenn du heute eine gute Wolle kaufst, musst du dafür auch einen gewissen Preis zahlen. Außerdem tat die ständige Handarbeit meinen Augen auch nicht gut. Heute nähe ich nur noch. Der Stopfpilz ist ein Andenken an meine Mutter und steht im Wohnzimmer so, dass ich ihn immer sehe. Lieben Dank dir, herzliche Grüße Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.05.2019

Der Stopfpilz wurde umfuktioniert,
erfüllt den Zweck so auch ganz unbeirrt.

Karin, so hast du heut noch was davon.
LG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Genau Bertl! Ich versuche immer aus allem noch etwas zu machen und das ist mir gelungen mit dem Stopfpilz. Ich habe mich selber darûber gefreut und es ist ein Andenken meiner Mutter, die ihn mir einst vermacht hat. Lieben Dank,sei lieb gegrüsst, Karin


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 03.05.2019

liebe Karin,

Wer kennt den alten, guten Stopfpilz nicht?
Gut von dir umgestzt.

Liebe Grüße schickt dir gundel

 

Antwort von Karin Grandchamp (04.05.2019)

Liebe Gundel! Der Stopfpilz war gar keine schlechte Erfindung. Ich habe ihn selber ausprobiert und das ging wunderbar damit. Jetzt steht er im Blumentopf und sieht richtig schön aus. Danke für deinen lieben Kommentar, herzliche Grüsse Karin


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