Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ganz weit“ von Ingeborg Henrichs

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freude (bertlnagelegmail.com) 05.05.2019

...Ingeborg, das heißt, nichts geht mehr!
Warum gibt es dann das Sprichwort?
"Wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her."
Vielleicht bin gerade ich ein wenig Licht für dich.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (05.05.2019)

Hier erkennt das lyr. Ich die Grenzen seines Denkens, seines Verstandes und damit auch die seiner Sprache , an. Letztendlich beugt es sich, zeigt auch Dankbarkeit. Danke , Bertl, fürs Lesen und Deine freundliche Zuschrift. LG Ingeborg


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 05.05.2019

Liebe Ingeborg,

Tiefsinnige und traurige Gedanken,
doch immer irgendwie mit einer
gewissen Dankbarkeit so
Deine letzte Zeilen.

Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (05.05.2019)

Danke, liebe Gundel, für Deine treffliche Einschätzung. Das lyr. Ich , auf der Suche nach Erkenntnissen, sieht sich begrenzt. Erkennt in Dankbarkeit diesen Seinszustand, was ihm möglich war zu begreifen, letztendlich an. Sei herzlichst gegrüßt von Ingeborg


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 05.05.2019

Liebe Ingeborg, vor dem Ich kann man sich wohl verneigen, denn es findet immer einen Ausweg und wenn es auch das Rufen von ganz weit draußen bedeutet. Nicht leicht zu verstehen.
Herzliche Sonntagsgrüße Dir von Margit

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (05.05.2019)

Danke, liebe Margit, für Deine vertiefenden Gedanken. Das lyr.Ich , auf der Suche nach Erkenntnissen, gelangt an Grenzen , s. ungelöste Fragen in Philosophie oder Physik. Herzliche Grüsse in Deinen Sonntagabend von Ingeborg


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 05.05.2019

Liebe Ingeborg,

jeder hat mal einen Tiefpunkt erreicht, aber denke daran,
am Ende leuchtet immer ein Licht und es geht wieder
aufwärts.

Liebe Sonntagsgrüße von Hildegard

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (05.05.2019)

Danke, liebe Hildegard, für Deine zugewandte Rückmeldung. Hier ist das lyr. Ich an die Grenzen seiner Erkenntnisse gelangt, würde gern verstehen, was so " die Welt " z. Bsp. innen, Seele, Geist und aussen, Universum, "zusammenhält" . Liebe Grüsse in Deinen Sonntagabend von Ingeborg


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.05.2019


Liebe Ingeborg,
das: "Ich verneige mich vor Dir",
meint wohl den Schöpfer aller Dinge.

Der Menschengeist will ergründen
und Gott lässt finden zur rechten Zeit.
Er macht uns bereit für neue Erkenntnis
- aber nicht vor der bestimmten Zeit...

Wir können wirklich dankbar sein,
wenn wir etwas plötzlich verstehen,
was uns lange verborgen blieb.
Nunmehr sehen wir es klar,
was lange nur vager Umriss war.

Wie es uns zukommt,
werden wir geführt.
Ein Mensch ist nicht
dafür geschaffen,
dass er Alles
unbeschadet berührt...
In die letzten Geheimnisse
werden wir einmal von Gott
eingeführt, wenn die Seele
den Himmel berührt...

Liebe Gedankengrüße sende ich dir
- Renate

 

Antwort von Ingeborg Henrichs (08.05.2019)

Liebe Renate, für Deinen wunderbaren Kommentar, eindrucksvoll und ein- und nachfühlend, möchte ich mich herzlichst bedanken, ihn gern für sich stehen und wirken lassen in seiner Bedeutsamkeit ...mit lieben Grüssen zu Dir, Ingeborg


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